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Whatsapp führt neues Feature ein – doch es birgt eine große Gefahr

Whatsapp macht das Arbeiten mit einem neuen Feature nun noch leichter. Doch ein Risiko sollten die Nutzer nicht unterschätzen.

Whatsapp
u00a9 IMAGO/NurPhoto

Das ist WhatsApp

Wir werfen einen Blick auf den beliebtesten Instant-Messenger Deutschlands: WhatsApp.

Seit Corona hat sich die Arbeitswelt verändert. Immer mehr Menschen arbeiten inzwischen in Homeoffice. Videocalls sind deshalb für viele an der Tagesordnung. Eine wichtige Funktion bei Meetings war bislang nur auf dem Laptop oder PC möglich, doch jetzt geht das auch bei Whatsapp.

Denn wie Facebook-Erfinder Mark Zuckerburg am Dienstagnachmittag (8. August) auf seinem Profil erklärte, bietet Whatsapp fortan die Möglichkeit, den Bildschirm zu teilen. Allerdings sollten Nutzer beim Verwenden aufpassen, sonst könnte das bittere Konsequenzen haben.

Whatsapp erlaubt jetzt Bildschirm-Teilen

Bilder oder Präsentationen können in Videocalls jetzt auch per Handyscreen geteilt werden. Das neue Feature steht laut Whatsapp ab „jetzt“ Nutzern bereits zur Verfügung. Damit ist das Arbeiten von jedem Ort der Welt möglich, ohne seinen Laptop mit sich rumschleppen zu müssen. Sei es im Café, beim Friseur oder im Zug – wichtige Meetings können ganz spontan abgehalten werden.

Whatsapp selbst schreibt in einer Pressemitteilung: „Nutzer:innen können nun eine Live-Ansicht ihres Bildschirms während eines Videoanrufs freigeben und somit bequem Dokumente für die Arbeit teilen, Fotos mit der Familie ansehen, einen Urlaub planen, mit Freund:innen online shoppen gehen oder einfach den Großeltern mit ihren technischen Geräten helfen.“

DARAUF solltest du unbedingt achten

Aktivieren kannst du die neue Funktion ganz einfach, durch das Tippen auf den Button „Freigeben“, wie es viele schon von Videokonferenz-Softwares wie Zoom oder Microsoft Teams gewohnt sind. Doch ein Risiko sollten Whatsapp-Besitzer bei der Nutzung nicht unterschätzen.


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Ein Blick nach rechts, links sowie hinten lohnt sich. Denn sonst schauen eventuell fremde Augen zu. Auch sollten Nutzer nicht vergessen, dass auch Inhalte geteilt werden, die noch offen sind. Unter Umständen könnten somit Passwörter, Zahlungsdaten oder andere private Informationen an Dritte geraten, ohne dass du das willst. Ansonsten sollen Daten laut dem Messanger aber sicher sein: „Die Bildschirmfreigabe ist durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt und wird niemals von Whatsapp aufgezeichnet.“