Whatsapp: Kunden beschwerten sich immer wieder – nun ändert der Messenger DAS

Das ist WhatsApp

Wir werfen einen Blick auf den beliebtesten Instant-Messenger Deutschlands: WhatsApp.

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Es war DER Aufreger bei Whatsapp! Eigentlich sollten die neuen Nutzungsbedingungen schon längst gelten. Doch die Nutzer gingen auf die Barrikaden, wechselten zu Konkurrenz-Apps. Jetzt startet der Messenger-Dienst einen erneuten Versuch.

Zum 8. Februar sollten die Nutzungsbestimmungen eigentlich geändert sein. Doch Whatsapp zog die Notbremse, weil sich zu viele über die Datenschutzrichtlinien aufregten.

Whatsapp: Kunden beschwerten sich immer wieder – nun ändert der Messenger DAS

Die Einführung der neuen Nutzungsbedingungen wurde verschoben. Doch jetzt gibt es ein neues Datum: Wenn du Whatsapp weiterhin nutzen willst, musst du bis Mitte Mai den Richtlinien zustimmen.

Doch diesmal will der Messenger-Dienst für Aufklärung sorgen. Wie „Chip“ berichtet, soll bald ein Banner über deine Chats eingeblendet werden. Wenn du die Info noch nicht gesehen hast, wird sie in den nächsten Tagen und Wochen noch auf dich zukommen.

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Das ist Whatsapp:

  • Instant-Messsaging-Dienst wurde 2009 in Santa Clara, USA, von Jan Koum und Brian Acton gegründet
  • 2014 kaufte Facebook Inc. Whatsapp für 19 Milliarden US-Dollar auf
  • Anwendung gibt es für alle gängigen Betriebssysteme: Android. iOS, Windows Phone und Windows 10 Mobile
  • Betatesting von Whatsapp Business startete in Deutschland am 25. Januar 2018
  • Whatsapp Payments steht zur Zeit nur Nutzern in Indien zur Verfügung, soll aber bald auch in andere Länder kommen

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Damit will Whatsapp transparent informieren, dass die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung immer noch bestehen bleibt, um deine Privatsphäre zu schützen, so „Chip“. Die Änderungen bezögen sich hauptsächlich auf die Kommunikation zwischen Nutzern und Unternehmen.

Einen kleinen Seitenhieb kann sich das Unternehmen dann aber doch nicht gegen Telegram klemmen. Laut „Computerbild“ können die Macher der alternativen Chat-Variante alle Nachrichten mitlesen, was bei Whatsapp nicht der Fall sei.

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Notwendig sei die Änderung der Nutzungsbedingung, weil Whatsapp anstrebt, die Plattform weiter für die Kommunikation mit Unternehmen zu nutzen. Diese Chats sollen dann klar gekennzeichnet sein. Auch soll die App für Einkäufe genutzt werden. Dabei soll die Einbindung bei Facebook helfen.

Denn nur so könne die App für Privatnutzer auch weiterhin kostenlos angeboten werden, macht das Facebook-Tochterunternehmen deutlich. (js)

 
 

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