Wetter: Tropensturm trifft auf Deutschland – HIER ist es besonders heftig

Das Wetter in Deutschland war vor allem im Süden am Wochenende äußerst ungemütlich.
Das Wetter in Deutschland war vor allem im Süden am Wochenende äußerst ungemütlich.
Foto: imago images / blickwinkel

Das Wetter in Deutschland ist aktuell sehr unbeständig. Da machte die Prognose eines Wetter-Experten nicht gerade Hoffnung auf Besserung: Denn ein Unwetter raste auf Deutschland zu.

Die Auswirkungen bekam vor allem der Süden Deutschlands zu spüren. Nachdem das hoch des Sturms von den Wetter-Experten auf Donnerstag und Freitag terminiert worden war, gab es auch am Wochenende noch Auswirkungen zu spüren.

Bereits am Freitagabend warnte der Deutsche Wetterdienst mit der Alarmstufe Rot (Stufe 3 von 4) vor heftigen Unwettern mit schweren Gewittern, heftigem Starkregen und Hagel im Süden Bayerns.

Wetter: Unwetter rast auf Deutschland zu

„Am Wochenende kommen richtige Unwetter auf uns zu und es wird auch noch kalt dabei. Denn der Ex-Tropensturm Eduard kommt zu uns“, berichtet Wetter-Experte Jan Schenk von „The Weather Channel Deutschland“.

Und der soll ab Donnerstag ordentlich Regen im Gepäck haben.

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Wetter: Temperaturen am Wochenende:

  • Freitag: Im Norden 12 bis 19 Grad; im Süden 17 bis 31 Grad
  • Samstag: Im Norden 10 bis 17 Grad; im Süden 15 bis 21 Grad
  • Sonntag: Im Norden 9 bis 19 Grad; im Süden 12 bis 23 Grad

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Auswirkungen am Wochenende

Doch der Meteorologe sagt, dass der Tropensturm auch am Wochenende noch Auswirkungen auf das Wetter in Deutschland hat. Denn Edouard zieht Warmluft mit sich. Im Süden Deutschlands hat er über 30 Grad im Gepäck.

Am Samstag, gegen 18 Uhr, kam dann die Kaltfront. Vom Norden aus machte sie sich auf dem Weg gen Süden.

Bereits am Freitag hatte der Süden mit heftigen Unwettern zu kämpfen. „Das sind Multi-Zell-Gewitter, das können auch Super-Zell-Gewitter sein – also die größten Gewitter, die wir kennen.“

Wetter: Ex-Tropensturm Edouard nimmt Deutschland ins Visier

Wetter: Tornado-Gefahr

Der Wetter-Experte hatte leider auch eine Schock-Prognose parat: „Es könnte auch sein, dass die Tornado-Gefahr im Süden Deutschlands am Freitag ansteigt. „Wir müssen die Wetter-Lage hier im Auge behalten. Denn das kann richtig gefährlich werden.“

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Wie die Feuerwehr München mitteilte, gab es ab Freitag ab 17 Uhr vermehrt Einsätze in der Stadt wegen des Unwetters. In den weiteren Stunden gingen 32 Meldungen bei den Helfern ein. Dabei handelte es sich um vollgelaufene Keller, überschwemmte Fahrbahnen und abgebrochen Baumteile. Verletzte gab es in München jedoch glüklicherweise keine.

Ein Hoffnungsschimmer: Mitte Juli soll das Wetter-Wirrwarr erst einmal vorbei sein. Es wird trockener und die Temperaturen klettern sogar langsam nach oben. Wir sind gespannt.

 
 

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