Wetter: Temperatur-Hammer! Experte macht auf DIESES Phänomen aufmerksam

Das Wetter weiß in dieser Woche nicht genau, was es will.
Das Wetter weiß in dieser Woche nicht genau, was es will.
Foto: imago images / Rene Traut / Manngold (Montage: DER WESTEN)

Schnee, Regen, Sonne? Was kommt in den nächsten Tagen beim Thema Wetter auf uns zu? Ein Experte hat nun einen Temperatur-Hammer im Gepäck und erklärt, wie der zustande kommt.

„Die Wetter-Lage ist mittlerweile richtig spannend geworden. Wir haben richtigen Winter in den mittleren und höheren Lagen. Es gab auch teilweise Schnee bis in den tiefen Lagen, vor allem im Osten Deutschlands – Leipzig und Berlin. Dort gab es bis zu zehn Zentimeter Schnee“, so Meteorologe Dominik Jung.

Wetter: Was ist eine Luftmassengrenze?

In den höheren Lagen schneit es weiter. Aber auch in den westdeutschen Mittelgebirgen wie in Hunsrück und in der Eifel fallen weiterhin Flocken.

Im Westen und Norden Deutschlands folgt in den nächsten Tagen aber der Temperatur-Hammer. „Da kommt warme Luft herangezogen – eine deutliche Milderung. Der Schnee, der in den tieferen Lagen heruntergefallen ist, wird dann auch ziemlich matschig werden.“ Das betrifft vor allem den Dienstag.

Während es im Süden weiter schneit, wird es im Rest des Landes milder. „Die Wetter-Lage ist sehr spannend. Das liegt daran, dass wir wieder Mal eine Luftmassengrenze bekommen“, so Jung.

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So entsteht eine Wetter-Vorhersage:

  • Rund 10.000 Bodenstationen, 7.000 Schiffe, 600 Ozean-Bojen, 500 Wetterradarstationen und etwa 3.000 Flugzeuge sorgen weltweit dafür, dass stündlich Wetterdaten erfasst werden.
  • Wettersatelliten bieten eine Überwachung aus dem All.
  • Meteorologen können so das Geschehen rund um die Erde beobachten.
  • Gemessen werden Parameter wie Lufttemperatur und -druck, Windrichtung und -geschwindigkeit oder Wolkenhöhe.
  • So sammeln sich pro Stunde etwa 25.000 Meldungen an.
  • Diese werden ausgewertet und und übermittelt - so bleiben Wetterprognosen auf dem aktuellen Stand.

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Dieses Phänomen bezeichnet ein Gebiet, in dem zwei Luftmassen unterschiedlicher Temperatur oder Feuchte aufeinandertreffen und keine der beiden die andere verdrängen kann.

Wetter: Kommt der Mega-Winter nach Deutschland?

„Aus Ost-Europa drückt die kalte Luft rein, von Westen-Europa, vom Atlantik, kommen die milden Luftmassen. Beides trifft sich genau hier bei uns in Deutschland über unseren Köpfen“, so der Wetter-Experte weiter.

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Wetter: Fast 10 Grad Unterschied

Innerhalb weniger Kilometer kann Schnee, Regen und auch Schneeregen herunterkommen. „Deswegen kann man die Prognose, das muss man ganz klar sagen, nicht punktgenau abgeben. Wo wird der Schnee-Bereich sein? Wo wird der Regen-Bereich sein?“

Eines ist aber klar: Es wird wärmer werden. Im Westen teilweise 7 bis 8 Grad über 0. Fast zehn Grad Unterschied zu den letzten Tagen!

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Am Donnerstag wird es dann wieder kälter. „Auch die 8 Grad im Westen werden Donnerstag spätestens verschwunden sein. Die Höchsttemperaturen erreichen dann maximal um 0 Grad.“

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Am Wochenende soll es mit dem Wetter dann ähnlich weitergehen – jedoch etwas trockener. Also wieder warm einpacken! (ldi)

 
 

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