Wetter: Experten mit erster Herbst-Prognose – Entschädigung für den tristen Regen-Sommer?

Wetter: Wie entsteht ein Sturmtief?

Wetter: Wie entsteht ein Sturmtief?

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Na, DAS wird ein Wetter-Hammer!

Ganz ehrlich: Das Sommer-Wetter hat es nicht gut mit uns gemeint. Der August ist wechselhaft, der Juli war verregnet und auch der Juni war jetzt kein Hitze-Monat. Der September steht schon an und die Hoffnung auf hohe Spätsommer-Temperaturen ist eigentlich nur eine Hoffnung.

Jetzt könnte es aber eine kleine Entschädigung für den tristen Regen-Sommer geben. Blüht uns vielleicht sogar goldenes Herbst-Wetter?

Wetter: Experten mit erster Herbst-Prognose – Entschädigung für den tristen Regen-Sommer?

Die Experten von „wetter.de“ können diesbezüglich noch keine messerscharfe Prognose abgeben. Aber: In den Computerprognosen würde es nach einem durchschnittlichen Verlauf aussehen. Das heißt im Klartext: Es wird im Herbst auch Regen geben, und das im Mittel zwischen 50 und 60 Liter Regen pro Quadratmeter im Oktober.

Aber es gibt Hoffnung, denn sollte eine Hochdrucklage dazu kommen, wäre zumindest ein goldener Oktober möglich. Zeitgleich gibt es aber auch die Möglichkeit, dass es Frost gibt. Puh, also ab und zu bibbern gehört dann wohl dazu. Ganz Europa würde sich im Herbst auch temperaturmäßig im Durchschnitt und ohne größeren Wärmeüberschuss zeigen. Das gelte auch für Deutschland.

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So entsteht eine Wettervorhersage

  • Rund 10.000 Bodenstationen, 7.000 Schiffe, 600 Ozean-Bojen, 500 Wetterradarstationen und etwa 3.000 Flugzeuge sorgen weltweit dafür, dass stündlich Wetterdaten erfasst werden.
  • Wettersatelliten bieten eine Überwachung aus dem All.
  • Meteorologen können so das Geschehen rund um die Erde beobachten.
  • Gemessen werden Parameter wie Lufttemperatur und -druck, Windrichtung und -geschwindigkeit oder Wolkenhöhe.
  • So sammeln sich pro Stunde etwa 25.000 Meldungen an.
  • Diese werden ausgewertet und übermittelt - so bleiben Wetterprognosen auf dem aktuellen Stand.

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Wetter: Meteorologen halten goldenen Herbst für unwahrscheinlich

Die Meteorologen weisen aber auch darauf hin, dass Langfristprognosen gerade für das Wetter nicht in Stein gemeißelt sind. Dennoch sei der Trend im Vergleich zu den letzten Jahren anders, die überwiegend warme Herbstmonate angezeigt hatten. Auch der Wärmeüberschuss war in der Vergangenheit recht früh und präzise einschätzbar.

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Das ist in diesem Jahr nicht der Fall. Die Chance auf einen verspäteten Sommer ist daher laut der „wetter.de“-Experten unwahrscheinlich. Tja, da bleibt nicht viel übrig, als Urlaub in wärmeren Gefilden zu machen (wenn Corona es zulässt, logisch).

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HIER wird es also eher nichts mit dem goldenen Herbst... (mg)