Wetter: Experte warnt vor „Schneewalze“ in Teilen Deutschlands – HIER wird es besonders krass

Wetter: Wie entsteht ein Sturmtief?
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Der Winter scheint nach Deutschland gekommen zu sein, um zu bleiben! Seit Dienstag rieselt an verschiedenen Orten immer wieder Schnee vom Himmel, vor allem in höheren Lagen.

Doch das Wetter in Deutschland rollt jetzt eine „Schneewalze“ vor sich her, wegen der auch einige niedriger gelegene Landesteile mit bis zu einem halben Meter Neuschnee rechnen können! Einige Gebiete sind laut „weather.com“ besonders davon betroffen.

Wetter in Deutschland: HIER rollt die Schneewalze entlang

Am Mittwoch schiebt sich laut der Experten ein Schneefallgebiet von Westen über das Land. Vor allem im Südwesten sorgt es für weiße Landschaften. Direkt am Donnerstag kommt es noch dicker: Ein zweites Schneefallgebiet soll von Norden hereinkommen und bis zu den Alpen ziehen.

An dem Tag wird es in Deutschland durch Polarluft aus dem Norden sogar „richtig kalt“, den östlichen Landesteil erreicht sogar „ein Schwall arktischer Luft“: „Ein Vorgeschmack darauf, was uns diesen Winter noch drohen könnte.“

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Schneeflocken fallen dabei an verschiedenen Stellen Deutschlands. In Emsland, Ostfriesland und Schleswig-Holstein werden sie voraussichtlich nicht liegen bleiben, im Thüringer Wald und im Erzgebirge hingegen sei mit bis zu 30 Zentimetern Neuschnee zu rechnen.

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So entsteht eine Wettervorhersage

  • Rund 10.000 Bodenstationen, 7.000 Schiffe, 600 Ozean-Bojen, 500 Wetterradarstationen und etwa 3.000 Flugzeuge sorgen weltweit dafür, dass stündlich Wetterdaten erfasst werden.
  • Wettersatelliten bieten eine Überwachung aus dem All.
  • Meteorologen können so das Geschehen rund um die Erde beobachten.
  • Gemessen werden Parameter wie Lufttemperatur und -druck, Windrichtung und -geschwindigkeit oder Wolkenhöhe.
  • So sammeln sich pro Stunde etwa 25.000 Meldungen an.
  • Diese werden ausgewertet und übermittelt - so bleiben Wetterprognosen auf dem aktuellen Stand.

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Bis zu 30 Zentimeter Schnee bleibt liegen – in dieser Region

Die „Schneewalze“ überrollt Süddeutschland dieser Tage am stärksten. Vor allem am Donnerstag rechnen die Experten in Bayern mit heftigen Schneefällen. Bis zu 15 Zentimeter Neuschnee bleiben liegen, südlich von München sind sogar 20 bis 30 Zentimeter möglich.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat wegen des massiven Schneefalls in Lagen über 800 Metern in Bayern sogar eine Wetterwarnung herausgegeben, die bis Freitagmorgen gilt.

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In den Alpen ist laut „weather.com“ dann sogar bis zu einem Meter Neuschnee drin. Linderung könnte ein kräftiger Wind bringen, der den Schnee direkt wegpustet, jedoch auch für extrem kalte Luft sorgt.

Der Meteorologe geht insgesamt davon aus, dass uns ein rekordverdächtiger Winter bevorsteht. Es könnte der schneereichste seit zehn Jahren werden. (vh)

 
 

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