Wetter: Seltenes Phänomen in der Sahara – Gläubige haben eine irre Vermutung

In der Wüste hat es geschneit. War das Wetter daran schuld oder doch ein höheres Wesen? (Archivbild)
In der Wüste hat es geschneit. War das Wetter daran schuld oder doch ein höheres Wesen? (Archivbild)
Foto: dpa

Schnee in der Sahara? Ja, in der Wüste in Algerien und Saudi-Arabien türmten sich zuletzt weiße Hügel auf braunem Sand. Das Wetter hat also völlig verrückt gespielt. (Wir berichteten.)

Doch manch ein Mensch glaubt nicht, dass es nur am Wetter liegt, dass es in der Wüste geschneit hat.

Wetter in der Wüste spielt verrückt

Denn es gibt Menschen, die den Schnee als biblisches Zeichen ansehen. Und dieses Zeichen soll das Ende der Welt voraussagen.

------------------------------------

• Mehr Themen:

Schnee: Menschen gehen spazieren – plötzlich steht DIESE gruselige Kreatur vor ihnen

Wetter: -15 Grad! Diese Prognose freut alle Liebhaber von Schnee und Eis

Schnee in der Sahara – So kam es zum irren Wetterphänomen

Urlaub im Schwarzwald: Skibetrieb in ganz Deutschland verboten – doch HIER gibt es eine Ausnahme

-------------------------------------

Das Portal „Israel365news“ beschreibt sich selbst als eine „frische und biblische Perspektive auf die neuesten Nachrichten aus Israel und dem Nahen Osten“ und erklärt, dass der Prophet Jesaja in seiner Beschreibung des Endes der Welt wiederholt von blühenden Wüsten spreche.

Schnee könnte zu Fluss werden und Wüste zum Erblühen bringen

Und da der Schnee natürlich Wasser mit sich bringt, könnte sich daraus quasi ein Fluss entwickeln, der wiederum dann die Wüste zum Erblühen bringe. Über diese Theorien berichtete der britische „Daily Star“.

-----------------------------

So entsteht eine Wettervorhersage

  • Rund 10.000 Bodenstationen, 7.000 Schiffe, 600 Ozean-Bojen, 500 Wetterradarstationen und etwa 3.000 Flugzeuge sorgen weltweit dafür, dass stündlich Wetterdaten erfasst werden.
  • Wettersatelliten bieten eine Überwachung aus dem All.
  • Meteorologen können so das Geschehen rund um die Erde beobachten.
  • Gemessen werden Parameter wie Lufttemperatur und -druck, Windrichtung und -geschwindigkeit oder Wolkenhöhe.
  • So sammeln sich pro Stunde etwa 25.000 Meldungen an.
  • Diese werden ausgewertet und übermittelt - so bleiben Wetterprognosen auf dem aktuellen Stand.

-----------------------------

Ob da wirklich etwas dran ist, wird sich dann vermutlich in naher Zukunft zeigen.

>>> Ikea: Großes Corona-Chaos vor Möbelhaus – das hat es damit auf sich

Meteorologen begründen das Phänomen allerdings mit etwas anderem. Mit was genau, das liest du hier. (fb)