Wetter: Kältewelle droht – Experte mit Schock-Prognose: „Kälte-Ei“

Wetter: Wie entsteht ein Sturmtief?
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Schneefall am Wochenende! Ab 1200 Metern Höhe sind am Samstag bereits erste Flocken gefallen. Das Wetter in Deutschland macht anscheinend schon jetzt große Schritte in Richtung Winter.

Ist die Hoffnung auf einen goldenen Oktober damit schon zur Monatsmitte verblüht? Darauf deutet zumindest diese Schock-Prognose eines Wetter-Experten hin, die eher Lust auf den ersten Glühwein des anstehenden Winters macht...

Wetter in Deutschland: Achtung, „Kälte-Ei“ im Anmarsch!

Denn auch der Sonntag bringt den Alpen ab 1200 Metern erneut Schnee. Der Rest des Landes erlebt bei 9 bis 14 Grad ein Wechselspiel aus Wolken und Sonne, in weiten Teilen des Landes sind immer wieder Schauer möglich. Im Nordwesten können Graupel und Gewitter hinzukommen.

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In der Nacht sinkt die Schneefallgrenze dann auf 1000 Meter, im Süden des Landes ist außerdem Bodenfrost möglich. Der Grund für die Kältewelle? Laut Wetterexperten Dominik Jung von „wetter.net“ rollt auf 5500 Metern Höhe ein „Kälte-Ei“ auf Deutschland zu.

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So entsteht eine Wettervorhersage

  • Rund 10.000 Bodenstationen, 7000 Schiffe, 600 Ozean-Bojen, 500 Wetterradarstationen und etwa 3000 Flugzeuge sorgen weltweit dafür, dass stündlich Wetterdaten erfasst werden.
  • Wettersatelliten bieten eine Überwachung aus dem All.
  • Meteorologen können so das Geschehen rund um die Erde beobachten.
  • Gemessen werden Parameter wie Lufttemperatur und -druck, Windrichtung und -geschwindigkeit oder Wolkenhöhe.
  • So sammeln sich pro Stunde etwa 25.000 Meldungen an.
  • Diese werden ausgewertet und übermittelt - so bleiben Wetterprognosen auf dem aktuellen Stand.

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Und das hat es in sich: „Das Ei hat eine Temperatur von teilweise minus 30 Grad. Kälter ist es in dieser Höhenlage nirgendwo in ganz Europa“, sagt der Experte.

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Zeit für den ersten Glühwein! Denn die Kälte von ganz oben macht sich auch unten auf der Erde bemerkbar. Laut Jung klettern die Temperaturen im Oktober kaum mehr auf über 10 Grad. Bei diesen Temperaturen haben Wolken und Schauer dann auch am Montag weite Teile Deutschlands fest im Griff.

In der Nacht kann zudem Neben die Sicht beeinträchtigen.

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Am Dienstag dann der Hoffnungsschimmer: Zwar gehen die Meteorologen weiterhin vor allem im Westen von einer starken Bewölkung aus, doch es bleibt trocken. Andernorts klärt der Himmel immer mal wieder auf.

Laut Jung ist das freundlichere Wetter allerdings nicht als Vorbote für einen goldenen Herbst zu deuten: „Er kommt in diesem Jahr auch nicht mehr zu uns, zumindest nicht im Oktober.“ (vh)

 
 

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