Wetter: Kältepeitsche flutet Deutschland! Experte warnt vor Temperaturen im freien Fall

Wetter: Wie entsteht ein Sturmtief?

Wetter: Wie entsteht ein Sturmtief?
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Die letzte Woche im Monat März hat das Wetter schon mal alles gegeben und sich von seiner schönsten Seite gezeigt. Mit teilweise schon fast sommerlichen Temperaturen bis zu 27 Grad Celsius konnten sich die Menschen in Deutschland schon mal auf die nahenden Frühlings- und Sommertage einstimmen.

Doch die kalten Tage sind damit noch lange nicht passé. Ein Wetter-Experte warnt jetzt vor Temperaturen im freien Fall.

Wetter: Nach Ostern wird es kalt in Deutschland

Die Wetterprognose für die kommende Woche hält die ein oder andere Überraschung bereit. Wie ein Experte von „wetter.net“ voraussagt, wird es ab Ostermontag deutlich kälter in Deutschland. Von ihm heißt es: „Die ganz große Kältepeitsche, sie kommt noch mal auf Deutschland zu.“

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So entsteht eine Wettervorhersage

  • Rund 10.000 Bodenstationen, 7.000 Schiffe, 600 Ozean-Bojen, 500 Wetterradarstationen und etwa 3.000 Flugzeuge sorgen weltweit dafür, dass stündlich Wetterdaten erfasst werden.
  • Wettersatelliten bieten eine Überwachung aus dem All.
  • Meteorologen können so das Geschehen rund um die Erde beobachten.
  • Gemessen werden Parameter wie Lufttemperatur und -druck, Windrichtung und -geschwindigkeit oder Wolkenhöhe.
  • So sammeln sich pro Stunde etwa 25.000 Meldungen an.
  • Diese werden ausgewertet und übermittelt - so bleiben Wetterprognosen auf dem aktuellen Stand.

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Besonders von Ostermontag zu Dienstag soll das Wetter umschwingen. Eine extreme Höhenkälte aus dem sogenannten „Kälteei“ über Deutschland sorgt für eine turbulente Wetterlage. Die extrem kalte Luft in Höhen um die 5000 Meter trifft auf wärmere Luftlagen und sorgt für Regen, Gewitter, Schnee, Graupel und Stürme.

Am Ostersonntag soll es in Deutschland noch überwiegend freundlich und sonnig bleiben, doch im Laufe des Montag kommt kältere Luft. Nur im Südosten des Landes bleibt es trocken. In allen anderen Regionen soll es Schneeregen, Graupel und Schauer geben.

Auch am Dienstag bleibt es mit Temperaturen von vier bis sieben Grad Celsius kalt. Gleichzeitig kommt es im gesamten Land zu Schneeschauern, Gewittern und Sturmböen mit teilweise bis zu 80 Kilometern pro Stunde.

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Der Experte warnt vor dem turbulenten Wetter in der nächsten Woche. In dem Video von „wetter.net“ empfiehlt er insbesondere Autofahrern unbedingt auf Winterreifen zu achten.

Das Aprilwetter zeigt sich also schon am Monatsanfang von seiner wildesten Seite. Im Vergleich zur Vorwoche sinken die Temperaturen um über 20 Grad Celsius. Wer schon hoffnungsvoll seine Wintersachen eingemottet hat, muss das wohl noch mal rückgängig machen. (cm)