Wetter in Deutschland: Sommer-Comeback! Darauf können wir uns in den kommenden Wochen freuen

Wetter: Wie entsteht ein Sturmtief?

Wetter: Wie entsteht ein Sturmtief?

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Der Sommer 2021 hat sich im Bezug auf das Wetter in Deutschland bisher sehr durchwachsen gezeigt. Während einige Regionen sich über warme Temperaturen und Sonnenschein freuen durften, kämpften anderen mit starken Regenfällen und Unwettern.

Doch wie geht es weiter mit dem Wetter in Deutschland? Die 42-Tage-Vorschau von „wetter.de“ zeigt, dass der Sommer schon bald sein Comeback feiert.

Wetter in Deutschland: Trocken aber nicht zu heiß

Das regnerische Wetter zieht sich im Juli vielerorts durch den Monat. Doch ab Anfang August dominiert Sonnenschein in ganz Deutschland. An einzelnen Tagen kann es zwar auch mal zu Regen kommen, doch diese bilden – so zeigt es die Prognose – definitiv eine Minderheit.

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So entsteht eine Wettervorhersage

  • Rund 10.000 Bodenstationen, 7.000 Schiffe, 600 Ozean-Bojen, 500 Wetterradarstationen und etwa 3.000 Flugzeuge sorgen weltweit dafür, dass stündlich Wetterdaten erfasst werden.
  • Wettersatelliten bieten eine Überwachung aus dem All.
  • Meteorologen können so das Geschehen rund um die Erde beobachten.
  • Gemessen werden Parameter wie Lufttemperatur und -druck, Windrichtung und -geschwindigkeit oder Wolkenhöhe.
  • So sammeln sich pro Stunde etwa 25.000 Meldungen an.
  • Diese werden ausgewertet und übermittelt - so bleiben Wetterprognosen auf dem aktuellen Stand.

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Die Temperaturen bleiben trotz der vielen Sonne jedoch mäßig. Hitze scheint im August nicht unbedingt zu erwarten zu sein. In vielen Teilen Deutschlands bewegen sich die Temperaturen unterhalb der Hitzemarke von 30 Grad Celsius. Mit durchschnittlich um die 25 Grad Celsius bleibt es angenehm.

Wetter in Deutschland: Regional gibt es einige Unterschiede

Doch auch im August zeigen sich wettertechnisch wieder regionale Unterschiede. Während es im Norden von Deutschlands immer wieder Temperaturspitzen mit kleiner Hitzewelle Ende August geben könnte, bleibt es im Süden weiterhin nass. Dort ist nach wie vor mit gelegentlichen Schauern und Gewittern zu rechnen.

Im Westen erreicht das Wetter laut der Prognose von „wetter.de“ Mitte August endlich etwas Stabilität. Die kälteren Tage sollen dann der Vergangenheit angehören. Auch hier besteht die Chance auf heiße Tage am Ende des Monats.

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Die Menschen, die im Osten wohnen, haben am wenigsten mit Niederschlag zu rechnen. Dort wird es fast ausschließlich sonnig. Doch die Temperaturen bleiben auch dort weit unterhalb der Hitzemarke.

Die aktuellen Trends zeigen, dass sich Hitze-Liebhaber noch gedulden müssen. Zum Ende des Sommers könnte es aber noch einmal richtig heiß werden. (cm)