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Wetter in Deutschland: Hitzewelle im Anmarsch! Dann kommt auch noch das auf uns zu

So verhältst du dich richtig bei einem Unwetter

Egal ob Sturm, Starkregen oder Gewitter: Extremwetter kann lebensgefährlich sein. Deshalb solltest du einige Tipps beachten.

Bis zu 37 Grad: Die erste Hitzewelle des Sommers 2021 steht vor der Tür. Das Wetter in Deutschland wird in den nächsten Tagen nicht nur Hitze mit sich bringen, sondern auch die typischen Wärme-Gewitter!

Der Deutsche Wetterdienst erwartet über mehrere Tage hochsommerliche Temperaturen. Auch die Nächte werden mit Werten um die 20 Grad warm. Doch dann ist das Wetter in Deutschland eben doch wieder … typisch deutsch.

Wetter in Deutschland bringt Hitzewelle und Gewitter mit sich

Früher als im vergangenen Jahr bricht die erste Hitzewelle über Deutschland herein. „Am Donnerstag geht es in die Vollen. Da wird es nur noch wenige Flecken geben, an denen keine 30 Grad erreicht werden“, kündigte der Meteorologe Jens Hoffmann vom Deutschen Wetterdienst (DWD) am Mittwoch an.

In vielen Regionen Deutschlands sind sogar 35 Grad und mehr möglich. Auch am Freitag und am Wochenende bleibt es sehr heiß, Unwetter sind möglich. Und tropische Nächte mit mehr als 20 Grad werden erwartet.

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Nach den bisherigen Prognosen soll die Hitzewelle Anfang nächster Woche abebben. Kalendarisch beginnt der Sommer am kommenden Montag. Ungewöhnlich sind solche Temperaturen Mitte Juni laut Hoffmann nicht. „Das hatten wir in den letzten Jahren immer mal wieder.“

Wetter in Deutschland: Letztes Jahr ging der Sommer später los

Der erste Corona-Sommer vergangenes Jahr war da aber etwas unentschlossener. Der Schaukelsommer drehte erst später – Ende Juli und Anfang August – so richtig auf. Vorher war es höchstens eher regional heiß.

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Als Hitzewelle gelten mehrere Tage am Stück mit über 30 Grad – und das flächendeckend. Allerdings gibt es keine feste Definition. Oft ist es im Südwesten und in der Lausitz besonders warm. Viele Menschen erwarten inzwischen frühe Hitzewellen im Jahr – wohl auch, weil die extremen Sommer 2019 und 2018 in Erinnerung sind.

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So entsteht eine Wettervorhersage

  • Rund 10.000 Bodenstationen, 7.000 Schiffe, 600 Ozean-Bojen, 500 Wetterradarstationen und etwa 3.000 Flugzeuge sorgen weltweit dafür, dass stündlich Wetterdaten erfasst werden.
  • Wettersatelliten bieten eine Überwachung aus dem All.
  • Meteorologen können so das Geschehen rund um die Erde beobachten.
  • Gemessen werden Parameter wie Lufttemperatur und -druck, Windrichtung und -geschwindigkeit oder Wolkenhöhe.
  • So sammeln sich pro Stunde etwa 25.000 Meldungen an.
  • Diese werden ausgewertet und übermittelt – so bleiben Wetterprognosen auf dem aktuellen Stand.

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Notfallmediziner raten bei Hitze, über den Tag verteilt jede Stunde ein Glas Wasser zu trinken, auch wenn noch kein Durst vorhanden sei. „Trinken Sie nicht zu viel auf einmal, denn pro Stunde können Sie nur 500 bis 800 ml Flüssigkeit aufnehmen und sinnvoll verwerten“, hieß es in einer Mitteilung der Asklepios Kliniken in Hamburg. Von zu kalten Getränken und Alkohol raten die Expertinnen und Experten ab.

Wetter in Deutschland: Ab Donnerstag sind einzelne Gewitter möglich

Am Donnerstag sind im Westen dann einzelne Gewitter möglich. „Wo es runterkommt, kann es ordentlich zur Sachen gehen mit starken Sturmböen, Hagel und Platzregen“, erklärte der Meteorologe.

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Am Freitag breiten sich die Gewitter im Westen noch ein wenig aus, gleichzeitig wird der Osten zum Hitzeherd Deutschlands. 37 Grad werden vom DWD angekündigt. Auch im Rest der Republik bleiben die Werte über 30 Grad, es wird aber nicht ganz so heiß wie am Vortag.

Auch am Samstag wird es im Osten bei 37 Grad schweißtreibend, im Nordwesten fallen die Temperaturen dagegen unter 30 Grad. Die Gewitter gehen und ziehen weiter in den Osten und Süden der Republik. (fb/dpa)