Wetter: Heftiger Hurrikan rast im Meer auf Europa zu – Experten in Sorge „Hoffen wir, dass..“

Ein heftiger Orkan könnte demnächst Teile Europas treffen. (Symbolbild)
Ein heftiger Orkan könnte demnächst Teile Europas treffen. (Symbolbild)
Foto: imago images/ imagebroker , Twitter/ wetteronline

Zur Zeit braut sich auf dem Mittelmeer zwischen Italien und Griechenland etwas zusammen, das für Wetter-Experten besorgniserregend zu sein scheint.

Das Wetter in Griechenland könnte demnächst sehr unangenehm werden. Meteorologen warnen vor einem Orkan, der sich momentan auf dem Mittelmeer bildet. Doch welche Konsequenzen könnte das haben?

Wetter: Wie entsteht ein Sturmtief?
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Wetter: Heftiger Umschwung in Teilen Europas

In Deutschland freuen wir uns gegenwärtig über einen Wetteraufschwung, der Mitte September noch einmal für Sonnenstrahlen sorgt. Anders sieht das im Moment in Griechenland aus. Im Ionischen Meer, das an einige beliebte Urlaubsinseln grenzt, könnte es nun, wegen eines Wetterumschwungs, unangenehm werden.

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So entsteht eine Wettervorhersage

  • Rund 10.000 Bodenstationen, 7.000 Schiffe, 600 Ozean-Bojen, 500 Wetterradarstationen und etwa 3.000 Flugzeuge sorgen weltweit dafür, dass stündlich Wetterdaten erfasst werden.
  • Wettersatelliten bieten eine Überwachung aus dem All.
  • Meteorologen können so das Geschehen rund um die Erde beobachten.
  • Gemessen werden Parameter wie Lufttemperatur und -druck, Windrichtung und -geschwindigkeit oder Wolkenhöhe.
  • So sammeln sich pro Stunde etwa 25.000 Meldungen an.
  • Diese werden ausgewertet und und übermittelt - so bleiben Wetterprognosen auf dem aktuellen Stand.

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Auf dem Mittelmeer besteht die Gefahr eines sogenannten Medicanes (Mediterranean hurricane zu Dt: mediterraner Hurrikan) So ein Hurrikan im Mittelmeer kann verheerende Folgen haben. „Am Mittelmeer braut sich derzeit ein sehr gefährlicher Sturm zusammen. Auch wenn die Wettercomputer noch einige Unsicherheiten bei den Details sehen, so könnte es doch ziemlich heftig werden“, prognostiziert Björn Alexander, Meteorologe bei wetter.de.

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Und weiter: „Da die Wassertemperaturen bei teils über 27 Grad liegen, bekommt der Sturm, der sich jetzt aus einem ‚normalen‘ Tief entwickelt, immer mehr tropische Eigenschaften. Meteorologisch gesehen wird er somit zu einem sogenannten Medicane - ein mediterraner Hurrikan.“

Auch die Kollegen von WetterOnline schreiben: „Hoffen wir, dass der extrem heftig prognostizierte Sturm so nicht kommt“

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Experten warnen vor einem tropenähnlichen Sturm mit 180 Kilometern pro Stunde, dieser kann bis zu 10 Meter hohe Wellen verursachen. Hoffentlich kommt es nicht so weit! Das wünschen sich sowohl Wetterexperten als auch die Betroffenen auf den griechischen Inseln. (neb)

 
 

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