Wetter in Deutschland: Herbst – oder doch schon Winter? So kalt wird das Wochenende

Wetter: Wie entsteht ein Sturmtief?

Wetter: Wie entsteht ein Sturmtief?

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Wer morgens früh raus muss, der fröstelt jetzt schon. Doch ich der Sonne lässt es sich in Deutschland dann doch noch ganz gut aushalten. Das Herbst-Wetter hat Deutschland fest im Griff.

Doch was da auf uns zukommt, hat schon beinahe winterliche Züge. Zieht euch warm an: Jetzt kommt eine Kalt-Wetter-Front nach Deutschland.

Wetter in Deutschland: Das Wochenende bringt den ersten Frost

Im Westen wärmen noch die letzten Sonnenstrahlen des Tages, über dem Saarland und Sachsen fallen hingegen noch einige Regentropfen. Das soll hier und im Norden jedoch in der Nacht abklingen. Gebietsweise kommt Nebel auf und im Norden sinken die Temperaturen auf neun bis vier Grad. In der Mitte und im Süden fallen sie bei klarem Himmel sogar auf den Gefrierpunkt. Bei maximal vier Grad kann es hier vereinzelt sogar leichten Frost geben.

Das Wochenende startet neblig, Wolken und Sonne wechseln sich ab. Am Samstag ist es im Norden teilweise stärker bewölkt und an der Küste kann es auch wieder etwas Regen geben. Die meisten Sonnenstunden bekommen noch die Alpen ab. Mit zwölf bis 16 Grad bleibt es relativ mild, im Norden dürfte sich das bei mäßigem Wind jedoch etwas frischer anfühlen.

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So entsteht eine Wettervorhersage:

  • Rund 10.000 Bodenstationen, 7.000 Schiffe, 600 Ozean-Bojen, 500 Wetterradarstationen und etwa 3.000 Flugzeuge sorgen weltweit dafür, dass stündlich Wetterdaten erfasst werden.
  • Wettersatelliten bieten eine Überwachung aus dem All.
  • Meteorologen können so das Geschehen rund um die Erde beobachten.
  • Gemessen werden Parameter wie Lufttemperatur und -druck, Windrichtung und -geschwindigkeit oder Wolkenhöhe.
  • So sammeln sich pro Stunde etwa 25.000 Meldungen an.
  • Diese werden ausgewertet und übermittelt - so bleiben Wetterprognosen auf dem aktuellen Stand.

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In der Nacht wird es dann wieder kalt bei neun bis null Grad. Im Norden ist weiterhin Regen möglich und stellweise wird es neblig. Frost kann dann auch wieder in der Mitte und im Süden Deutschland zum Thema werden, vor allem in den Hochlagen.

Wetter in Deutschland: Und so startet die neue Woche

Im Norden geht es auch am Sonntag feuchtfröhlich und windig weiter. Hier ist es meist stark bewölkt und es kann ab und an nass werden. Im Rest des Landes wird es umso schöner. Vor allem der Süden bekommt viel Sonne ab und mit zwölf bis 17 Grad wird es hier wieder am wärmsten. Auch in der Nacht zum Montag sieht es im Norden wieder ungemütlicher aus, bei elf bis vier Grad wird es jedoch wärmer als im Süden. Dort fallen die Temperaturen wieder auf sechs bis ein Grad.

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Die neue Woche startet ähnlich: wolkig und nass im Norden, dafür sonnig und trocken im Süden. Die Temperaturen klettern auf 13 bis 18 Grad und damit wird es wieder etwas milder in Deutschland. In der Nacht zum Dienstag ändert sich nicht viel. Bei zehn bis fünf Grad im Nord-Westen und sechs bis ein Grad im Süd-Osten. (mbo)