Wetter: Sturm jagt auf Deutschland zu – Experte warnt

Wetter in Deutschland: Experten warnen vor Sturm. (Symbolbild)
Wetter in Deutschland: Experten warnen vor Sturm. (Symbolbild)
Foto: Imago Images / Rech

Schnee, Wind, Regen, Frost, Sonne: Das chaotische Wetter der letzten Tage könnte nur ein Vorgeschmack gewesen sein auf das, was uns demnächst drohen könnte.

So fürchten Wetter-Experten, dass uns in den nächsten Wochen schwere Stürme blühen können. Das berichtet der „Focus“.

Wetter: Meteorologen kündigen schwere Stürme an

Bislang sind wir in Deutschland von schweren Herbststürmen in diesem Jahr weitgehend verschont geblieben. Doch das könnte sich bald ändern. Zur Zeit sorge ein starkes Hochdruckgebiet über Russland dafür, dass Tiefdruckgebiete aus dem Westen abgelenkt werden, heißt es in dem Bericht.

Statt über Mitteleuropa toben sich die Stürme deshalb derzeit im südlichen Europa aus. Der Grund etwa für das Schneechaos in den Alpen. Doch das Hochdruckgebiet über Russland schwächelt. Der Weg für die Westwinde nach Mitteleuropa könnte also bald frei sein.

Erster Sturm schon in der nächsten Woche erwartet

Nach den Berechnungen der Wetter-Experten im „Focus“ soll bereits am Montag der erste Sturm über den Britischen Inseln aufziehen. Ausläufer dürften dann auch den Norden Deutschlands erreichen.

Der nächste Sturm wird dann Mitte der Woche prognostiziert. Ein deutlich stärkerer Sturm kündige sich dann zum Ende des Monats an, heißt es. Wann genau und wie stark der Sturm sein wird, stehe allerding noch nicht fest.

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Schnee am vergangenen Wochenende im Mittelgebirge

Zuletzt hatte uns die Kälte fest im Griff. Am Wochenende fielen in höheren Lagen reichlich Schneeflocken. Am Montag sank die Schneefallgrenze zunächst weiter.

Vor allem im Bergland, in der Eifel in NRW, waren lokal bis zu zehn Zentimeter Neuschnee drin. Auch in Baden-Württemberg, im Rothaargebirge, dem Westerwald und dem Taunus kamen weiße Flocken vom Himmel. Sie hinterließen allerdings keine oder nur eine dünne Schneedecke.

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Jörg Kachelmann: „Immer mehr Schnee“

„Immer mehr Schnee“: Auf einer Karte zeigt Meteorologe Jörg Kachelmann, wie die Schneefront über die westlichen Mittelgebirge zog. Am Abend hatte mäßiger Schneefall die Region am Dreiländereck Belgien, Deutschland und Luxemburg voll im Griff.

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Am Wochenende wurden die Autos freigekratzt

Schon am vergangenen Wochenende sorgte eisiges Wetter dafür, dass Menschen die Eisschicht an ihrem Auto abkratzen mussten. Besonders im Süden Deutschlands mussten sich die Bewohner bereits auf den Winter einstellen.

Wetter-Wirr-Warr in Deutschland

Das Wochenende wird in NRW zwar kalt, aber auch klar. (cs/vh/ak)

 
 

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