Vorwerk-Kunde hat Probleme mit Saugroboter VR200 – als er DIESE Nachricht erhält, platzt ihm der Kragen: „Schweinerei“

Ein Vorwerk-Kunde regt sich tierisch über seinen Saugroboter auf, fängt mit dem Hersteller einen Streit an.
Ein Vorwerk-Kunde regt sich tierisch über seinen Saugroboter auf, fängt mit dem Hersteller einen Streit an.
Foto: imago images / Eibner / MiS (Montage: DER WESTEN)

Vorwerk ist vor allem für sein Küchengerät Thermomix bekannt. Doch auch andere Produkte werden gerne gekauft – wie zum Beispiel Saugroboter.

Genau so einen kaufte ein Kunde. Doch der ist alles andere als zufrieden damit und beschwert sich. Als er dann eine Antwort von Vorwerk erhält, platzt ihm der Kragen.

Vorwerk: Saugroboter ständig defekt

Vorwerk-Kunde Federico legte sich den VR200 zu, ein Saugroboter, der per App gesteuert werden kann. Mit einer Akkuladung soll er bis 135 Quadratmeter saugen können. Inzwischen gibt es bereits seinen Nachfolger, den VR300.

Vor etwa zweieinhalb Jahren kaufte Federico sich das Gerät – doch kurze Zeit später musste der Saugroboter schon repariert werden. „Bereits im ersten Jahr landete das Gerät in der Reparatur. Das zweite Jahr erneut! Immer wegen desselben Fehlers! Und jetzt sechs Monate nach der Reparatur, aber nach Ende der Garantie, erneut derselbe Fehler.“

Auf der Vorwerk-Facebookseite richtet er diese Worte unter einem Post an das Unternehmen. Er berichtet außerdem, dass er 200 Euro für die letzte Reparatur zahlen musste. Einen Kostenvoranschlag soll er nicht erhalten haben.

„Wir hatten die Verkäuferin im Laden informiert, dass wir nicht bereit sind, 200€ dafür zu zahlen und wir baten um Kulanz, ansonsten um einen Kostenvoranschlag. Genau für solche Fälle habe ich meine Rechtsversicherung“, so der Vorwerk-Kunde.

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Das ist Vorwerk:

  • Hersteller von Haushaltsgeräten
  • Internationales Unternehmen mit Sitz in Wuppertal
  • Gründung 1883 in Wuppertal
  • Rund 12.000 fest angestellte Mitarbeiter
  • 2019 über 2,9 Milliarden Euro Umsatz

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Er würde lieber den VR200 zurückgeben, statt die 200 Euro zu bezahlen. Dann startet Federico einen Aufruf: „Falls es weitere Menschen hier mit den gleichen Problemen gibt, dann lasst uns gemeinsam gegen diese Schweinerei vorgehen!“

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Vorwerk-Kunde boykottiert Unternehmen

Darauf reagierte aber kein weiterer Kunde, sondern Vorwerk selbst. Das Unternehmen übermittelt ihm diese Nachricht: „Mit Ihrer Unterschrift und der Übermittlung des Gerätes an den Reparaturservice akzeptieren Sie, dass die Reparatur nach unseren Reparaturpauschalen berechnet wird.“

Dann platzt ihm der Kragen: „Genau das ist die Masche. Am besten auf Vorwerk-Staubsauger ganz verzichten! Die sind erfahrungsgemäß Schrott.“

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Das will sich Vorwerk nicht bieten lassen und erklärt: „Reparaturen, die über die vorher transparent gemachten und vom Kunden akzeptierten Kosten hinausgehen, werden natürlich auch bei uns erst nach Rücksprache mit dem Kunden sowie seiner ausdrücklichen Zustimmung durchgeführt.“

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Schlussendlich konnte sich Federico mit Vorwerk einigen. Doch dafür suchte der Kunde einen Anwalt auf. Er bedankte sich dennoch beim Unternehmen. (ldi)

 
 

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