Mädchen (4) klaut Puppe aus Geschäft – die Reaktion eines Polizisten schockiert zutiefst

In den USA hat ein Mädchen eine Puppe aus einem Billigwarengeschäft mitgenommen – mit schockierenden Konsequenzen. (Symbolfoto)
In den USA hat ein Mädchen eine Puppe aus einem Billigwarengeschäft mitgenommen – mit schockierenden Konsequenzen. (Symbolfoto)
Foto: imago images / CHROMORANGE

In der US-amerikanischen Stadt Phoenix haben sich erschreckende Szenen abgespielt. Ein Polizist bedrohte dort im Mai eine Familie – weil ein kleines Mädchen (4) unwissentlich eine Puppe aus einem „Dollar Store“, quasi einem 1-Euro-Laden, gestohlen hatte.

Nun wurde das Urteil in dem Fall gesprochen: Der Beamte wird für sein Verhalten entlassen.

Kleines Mädchen nimmt Puppe mit – Polizist eskaliert völlig

Wie die amerikanische Nachrichtenseite „Nbcnews“ berichtet, hatten Dravon Ames und seine Verlobte Iesha Harper einen „Dollar Store“ verlassen. Erst auf dem Weg zum Babysitter ihrer Tochter bemerkten sie, dass das Kind die Puppe aus dem Laden mitgenommen hatte.

Als sie in dem Wohnkomplex auf den Parkplatz fuhren, wurden sie von einem Polizisten überrascht. Was der dann tat, filmte ein aufmerksamer Passant.

Er forderte die Mutter auf, die Hände hochzunehmen

Mit gezogener Waffe stürmt der Polizist auf das Auto zu und schreit: „Komm aus dem besch******* Auto! Hände hoch!“ Aus dem Auto hört man die verängstigte Iesha rufen. Sie konnte ihre Hände nicht hochheben, weil sie ihre einjährige Tochter auf dem Arm hatte.

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Ihr Verlobter Dravon wurde inzwischen aus dem Auto geholt und am Polizeiwagen festgenommen. In dem Video ist zu sehen, wie ein anderer Polizist ihm bei der Festnahme ein Bein wegtritt und schreit „Wenn ich dir sage, dass du etwas tun sollst, dann machst du das verdammt noch mal!“

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Vorschlag: Sechswöchige Sperre

Auch als Iesha den Wagen verlassen hatte, ließ der Polizist nicht locker. „Ich habe dir gesagt, dass du deine verdammten Hände hochnehmen sollst!“ Die Mutter hatte zu diesem Zeitpunkt noch immer ihr kleines Kind auf dem Arm.

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Der disziplinarische Prüfungsausschuss hatte nach den Untersuchungen in diesem Fall eine unbezahlte Sperre von sechs Wochen für den Polizisten vorgeschlagen. Doch die Entscheidung fiel letztlich der Abteilungsleiterin Jeri Williams zu.

Sperre wäre nicht ausreichend

„In diesem Fall wäre eine 240 Stunden andauernde Sperre nicht ausreichend, um die Effekte rückgängig zu machen, die seine Handlung auf unsere Abteilung hatte“, so Williams bei „Nbcnews.“

Das Paar hat nun eine Klage gegen die Stadt eingereicht und will 10 Millionen Dollar Schmerzensgeld. Die Vorwürfe gegen die beiden Polizisten: Körperverletzung, rechtswidrige Inhaftierung, falsche Verhaftung und weitere Bürgerrechtsverletzungen.

Laut dem Anwalt der Familie sagte einer der Polizisten zu Dravon: „Ich hätte sie vor ihren Kindern erschießen können!“ (db)

 
 

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