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Urlaub mit Hund: DIESE Fehler solltest du bei der Fahrt auf jeden Fall vermeiden

Urlaub mit Hund: DIESE Fehler solltest du bei der Fahrt auf jeden Fall vermeiden

So schützt du deinen Hund vor der Sommerhitze

Heiße Sommer-Temperaturen sind für deinen Hund gefährlich. Deshalb solltest du diese Regeln beachten.

In den ersten Bundesländern stehen die Sommerferien vor der Tür und deutsche Urlauber freuen sich auf ihre Ferien. Dabei dürfen natürlich auch die geliebten Vierbeiner nicht fehlen. Doch für einen Urlaub mit Hund gibt es einiges zu beachten.

Damit die Fahrt in den Urlaub mit Hund für Herrchen und Vierbeiner zu einem entspannten Urlaubseinstieg wird, kannst du so machen Fehler einfach vermeiden.

Urlaub mit Hund: Sicherung ist das A und O

Bevor es in den Urlaub geht, muss der Transport geklärt werden. Sowohl bei eigener Anreise mit dem Pkw oder aber auch bei einem Flug sollte das Tier unbedingt schon vorher an die Ausstattung gewöhnt werden. Komplett neue Situationen sind für den Hund unnötiger Stress.

Deshalb empfiehlt es sich, Transportboxen oder Hundegeschirr für die Rückbank schon vor einer längeren Fahrt auszuprobieren. Einen Hund im Auto an seinem Halsband festzumachen reicht übrigens nicht aus und kann sogar richtig gefährlich werden.

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Die beliebtesten Hunde-Rassen in Deutschland:

  • Platz 1: Labrador Retriever
  • Platz 2: Golden Retriever
  • Platz 3: Deutscher Schäferhund
  • Platz 4: Jack Russel Terrier
  • Platz 5: Yorkshire Terrier

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Urlaub mit Hund: Spaziergänge abseits der lauten Autobahn freuen deinen Vierbeiner

Auf dem Weg in den Urlaub sollte darauf geachtet werden, ausreichende Pausen einzulegen. Dabei solltest du auch mal einen kleinen Umweg in Kauf nehmen, um mit deinem Hund einen Spaziergang abseits der Autobahn zu machen. Kleine Pinkelpausen an Raststätten sind natürlich erlaubt, dennoch sind die Parkplätze sehr laut und können schnell zur Gefahr werden.

Im Auto empfiehlt es sich außerdem, neben frischem Wasser auch ein paar kleine Leckerli parat zu haben. Sie entspannen deinen Hund und können als kleine Belohnung zwischendurch dienen.

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Urlaub mit Hund: Beruhigungsmittel sind keine Lösung

Manche Besitzer setzen auf Beruhigungsmittel für Reisen, die ihren Tieren unnötigen Stress ersparen sollen. Doch Experten raten dringend von diesen Medikamenten ab. Die Mittel können bei den Hunden zu Übelkeit und lebensbedrohlichen Kreislaufproblemen führen. Gerade im Laderaum von Flugzeugen kann nicht schnell genug reagiert werden, sollte es dem Tier schlecht gehen.

Außerdem nehmen Haustiere den Lärm und die ungewohnte Umgebung trotz der Medikamente wahr, können darauf jedoch nicht reagieren. Dies verursacht zusätzlichen Stress.

Generell sollte die Reise eines Hundes genauso sorgfältig vorbereitet werden wie die eigene. Zur Grundausstattung für den Urlaub gehören deshalb eine Reiseapotheke für den Hund, ein EU-Heimtierausweis sowie Kontaktdaten von Tierärzten auf dem Weg und vor Ort.

Wenn du außerhalb der EU verreißt, solltest du dich außerdem über länderspezifische Regelungen informieren. Dies gilt sowohl zur Einreise ins Zielland als auch bei der Rückreise nach Deutschland. (cm mit dpa)