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Urlaub in Kanada: Airline lässt Model nicht mitfliegen – wegen ihrer Oberweite

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Ärger am Flughafen in Toronto, Kanada!

Auf ihrem Weg in den Urlaub wurde ein Model aus Kanada am Mittwoch vom Flugzeugpersonal aufgehalten. Die 25-Jährige wollte eigentlich in die USA fliegen, doch die Mitarbeiter schmissen sie aus der Maschine. Grund dafür soll laut der verärgerten Passagierin ihr Aussehen gewesen sein.

Urlaub in Kanada: Airline wirft Model aus dem Flugzeug – wegen ihrer Brüste

Mary Magdalene ist Fetisch-Model und Influencerin. Die Kanadierin hat bisher bereits 100.000 Dollar, umgerechnet 74.000 Euro, in Schönheitsoperationen investiert. Extrem breite Hüften, aufgespritzte Lippen, sodass sie den Mund kaum noch schließen kann und 10 Kilogramm Busen. Dazu ist ihr Körper auch noch über und über mit Tattoos übersäht.

Ihren 111.000 Follower bei Instagram hatte sie Mittwoch in ihrer Story und mehreren Postings erzählt, sie wollte nach Dallas in den USA fliegen und hätte rund 3.700 Euro für die Flugtickets bezahlt. Durch die Sicherheitskontrolle sei sie gekommen, dann aber später aus dem Flugzeug geschmissen worden. Grund dafür sei der Umstand gewesen, dass sie Kopfhörer trug und nicht auf Anweisungen reagiert habe. Doch die extrem operierte Frau hegte einen ganz anderen Verdacht für ihren Rauswurf und macht der Airline nun Vorwürfe.

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„Ich wurde wegen meines Aussehens aus dem Flugzeug geworfen“, behauptet sie. „Bitte hört auf mit der Diskriminierung, bitte, das ist ekelhaft. Ich fühle mich gerade so verlegen und entmenschlicht, ihr habt keine Ahnung.“ Mary Magdalene ist sich sicher: „Wenn ein Mädchen mit kleiner Brust genau dasselbe getragen hätte, hätte sie fliegen können“.

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Deshalb will sie die Airline nun auch verklagen, wie sie auf Instagram ankündigt. Die Fluggesellschaft hat die Vorwürfe bislang noch nicht kommentiert, wie RTL berichtet. (mbo)