Urlaub in Rom: Abzock-Experte mit dringender Warnung: „Bitte lassen sie…“

Rom ist ein beliebtes Urlaubsziel.
Rom ist ein beliebtes Urlaubsziel.
Foto: imago images / Panthermedia

Urlaub ist, wenn auch mit Einschränkungen, innerhalb Europas wieder möglich. Deshalb hat sich Reporter Peter Giesel für Kabel eins wieder auf den Weg gemacht. Die erste Station: Urlaub in Rom – der ewigen Stadt.

Bei „Achtung Abzocke – Urlaubsbetrügern auf der Spur“ deckt Peter Giesel die Fallen für Urlauber auf. Der Reporter macht Urlaub in Rom und lässt sich absichtlich abzocken, um die deutschen Touristen zu warnen.

Urlaub in Rom: Abzock-Experte warnt vor DIESEN Betrügern

Die Straßen in Rom sind wegen der Corona-Pandemie wie leer gefegt. Kaum Touristen sind in der italienischen Hauptstadt. Auf dem Platz vor dem Petersdom ist keine Menschenseele zu sehen.

Zahlreiche Restaurants sind geschlossen, sie haben die Corona-Krise nicht überlebt. 2016 war Peter Giesel schon mal in Rom, dort zahlte er in einem Restaurant 101,20 Euro für ein einfaches Essen. Als er das Restaurant nochmal testen will, sind die Schotten dicht. Im Kiosk nebenan erfährt er, dass der Laden schließen musste. „Ganz ehrlich, dem Ruf der Stadt tut das nur gut“, findet Giesel harte Worte.

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Das ist Rom

  • Rom ist die Hauptstadt von Italien
  • Spitzname: Die ewige Stadt
  • Fläche: 1.285,306 km²
  • Einwohner: 2.856.133
  • Sehenswürdigkeiten: Vatikan mit dem Petersdom, Colosseum, Spanische Treppe, Trevi-Brunnen, Engelsburg

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Ein weiteres beliebtes Ziel in Rom ist das berühmte Colosseum. Dort stehen Plastik-Römer, die mit den Touristen Fotos machen. Mittlerweile ist das zwar verboten, doch davon lassen sich die Gauner nicht abhalten.

Abzockfalle „Gladitoren“-Fotos

Peter Giesel wird gleich mal nett empfangen, als er erzählt, dass er aus Deutschland kommt. „Das sind kapitalistische Banditen“, meint der verkleidete Mann. Reporter und Kameramann machen Fotos mit dem Centurio. Der Preis: unglaubliche 40 Euro für zwei Fotos mit der eigenen Handykamera.

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„Das ist der normale Preis. Ich muss auch noch was an meinen Boss abdrücken“, meint der Abzocker. Als Peter Giesel die Polizisten darauf aufmerksam macht, ist die Antwort schockierend. Es seien frühere Strafgefangene, man solle aufpassen. Zudem wissen sie, dass die Strafe 400 Euro dafür betrage. Eingreifen der Polizei? Fehlanzeige.

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Wichtige Warnung: „Bitte lassen sie...“

Peter Giesel stellt den Betrüger zur Rede. Der jammert rum, erklärt wie der Job abläuft und behauptet, dass sie wegen Corona nur ganz wenige Kunden hätten. Ein Foto mit einem verkleideten Centurio für 40 Euro: Das ist definitiv Abzocke!

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Peter Giesel hat deshalb eine wichtige Bitte an alle Touristen: „Bitte lassen sie die Karnevalisten links liegen und gehen sie direkt zum Colosseum!“ (fs)

Was Peter Giesel für Abzocken in Prag und Paris erlebt hat, kannst du bei Kabel eins sehen. Dort gibt es die ganze Folge nochmal zum Nachschauen!

 
 

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