Urlaub in Italien: Vorsicht! DIESE beliebte Insel wird zum Corona-Hotspot

Urlaub in Italien: Eine beliebte Insel wird jetzt zum Corona-Hotspot. (Symbolbild)
Urlaub in Italien: Eine beliebte Insel wird jetzt zum Corona-Hotspot. (Symbolbild)
Foto: dpa

Die Zahl der Corona-Infizierten steigt vielerorts wieder an. Schuld daran ist offenbar auch die aktuelle Reisezeit. Die Bundesregierung stufte deshalb bereits Länder wie Spanien und Kroatien als Risikogebiete ein. Jedoch könnte ein weiteres Reiseziel hinzukommen.

Denn Italien, ein Land, das von der Corona-Krise besonders stark getroffen wurde und als sogenannter Hotspot galt, steht nun offenbar erneut vor einem Desaster. Konkret trifft es eine beliebte Ferieninsel.

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Urlaub in Italien: Beliebte Insel wird zum Corona-Hotspot

Das Reiseziel sollte man dieses Jahr besonders gut überlegen und dabei auch das Ansteckungsrisiko am Reiseziel abwägen. Wer sich für einen Urlaub in Italien entscheidet, dem wird klar sein, dass dort vor einigen Wochen noch Zehntausende Menschen an dem Coronavirus erkrankten und starben.

Wobei Süditalien zu der Zeit deutlich weniger Corona-Fälle verzeichnete als der Norden des Landes. Auf Sardinien gab es sogar gar kaum Infizierte. Doch das ist nun anders.

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Wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, ist die Insel jetzt zu einem Corona-Hotspot geworden. Das mag zunächst überraschend klingen, die Erklärung ist aber einfach.

Die beliebte Ferieninsel war Reiseziel vieler Touristen, allen voran junger Leute. So gab es Bilder, die gerade junge Leute zeigten, welche die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen nicht einhielten. Im Sommerurlaub sind die Menschen sowieso lockerer und so hielten offenbar nicht die Abstände ein. Viele jungen Urlauber trugen auch keine Masken.

Das fehlerhafte Verhalten der Urlauber spiegelt sich nun in den Infektionen wider: Das Durchschnittsalter der Personen, die sich mit Corona ansteckten, ist stark gesunken und liegt nunmehr bei 30 Jahren. 50 Prozent der Infizierten sind demnach unter 25 Jahre alt.

Regierung in Italien verschärft Regeln

Die Alarmglocken läuten somit bereits. Vor einigen Tagen reagierte die italienische Regierung deshalb mit einer Schließung aller Discos. Weiterhin muss auf Plätzen und vor Lokalen, wo häufig Menschen zusammen stehen, von 18 Uhr bis 6 Uhr morgens ein Atemschutz getragen werden.

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Und Gouverneure auf dem italienischen Festland fordern jetzt, dass Urlauber aus Sardinien schon vor ihrer Abreise von der Insel auf das Virus getestet werden - also bevor sie in ein Flugzeug oder auf die Fähre steigen und nicht erst nach ihrer Ankunft am Zielort. Das schreibt die „Süddeutsche Zeitung“.

Urlauber sollten also aufpassen und wissen, dass auf Sardinien eine erhöhte Ansteckungsgefahr besteht. (nk)

 
 

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