Urlaub in Bayern: Menschen strömen in Massen zu beliebten Ausflugszielen – mit heftigen Konsequenzen

Urlaub in Bayern: Garmisch-Partenkirchen und die Umgebung sind bei Urlaubern sehr beleibt. (Symbolbild)
Urlaub in Bayern: Garmisch-Partenkirchen und die Umgebung sind bei Urlaubern sehr beleibt. (Symbolbild)
Foto: imago images / Action Pictures

Urlaub in Bayern erfreut sich auch im Winter großer Beleibtheit.

Aktuell führt das aber zu einigen Problemen. Das könnte nun auch weitreichende Konsequenzen für Urlauber in Bayern haben.

Urlaub in Bayern: Menschen strömen in Massen zu beliebten Ausflugszielen

Bayern ist stark von steigenden Corona-Infizierten-Zahlen betroffen. Das hat auch Auswirkungen für Menschen, die in dem Freistaat Urlaub machen wollen. Trotz der Maßnahmen werden einige Ausflugsziele weiter von sehr vielen Menschen besucht.

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Das ist der Freistaat Bayern:

  • Der Freistaat ist mit mehr als 70.500 Quadratkilometern das flächengrößte Bundesland
  • Mit 13 Millionen Einwohnern ist es nach NRW das bevölkerungsreichste
  • In der Landeshauptstadt München leben knapp 1,4 Millionen Menschen
  • Bayern gliedert sich traditionell in die Landesteile Franken, Schwaben und Altbayern

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Wie „Merkur.de“ berichtet, hat sich nun die Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen für ein Ausflugsverbot ausgesprochen. Grundsätzlich sei der Ort in Bayern auf Tourismus angewiesen. Doch aktuell bitte sie darum, in den nächsten Wochen von einem Besuch abzusehen. Falls die Fallzahlen nicht sinken, sieht Elisabeth Koch sogar die ganze Wintersaison und Weihnachten in Gefahr. Obwohl sie Verbote nicht gut finde, sei dies in diesem Fall anders: „Aber es liegt in der Natur des Menschen, die Grenzen auszutesten. Wir brauchen deshalb klare, nicht auslegungsbedürftige Regeln.“

Urlaub in Bayern: Auch andere Orte haben Probleme mit Besuchern

Auch in Oberammergau waren am letzten Wochenende viele Besucher unterwegs. Hier kam es zu besonders vielen Staus und wild parkenden Autos. Dennoch seien hier Besucher, die sich an die Regeln halten, willkommen.

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In einem anderen Ort hat die Polizei bereits angekündigt gegen Verstöße harter vorzugehen.

Urlaub in Bayern: Polizei will härter durchgreifen

Ebenfalls beliebt bei Touristen ist Starnberg. Dort soll nun die Gangart verschärft werden. Die Polizei wolle nun bei allen Verstößen gegen die Corona-Regeln Anzeigen schreiben.

Wie „Merkur.de“ berichtet, seien dort besonders zu Anfang der Pandemie manchmal beide Augen zugedrückt worden. Das habe jetzt ein Ende. Der Polizeichef des Ortes sagte dazu: „Jeder weiß, was er darf und was nicht.“ (gb)

 
 

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