Urlaub in Bayern: Familie aus NRW vertraut in den Bergen ihrem Navi – das endet im Desaster

Urlaub in Bayern. Eine Familie verlässt sich auf ihr Navi – das endet im Desaster. (Symbolbild)
Urlaub in Bayern. Eine Familie verlässt sich auf ihr Navi – das endet im Desaster. (Symbolbild)
Foto: imago images / Jan Huebner

Urlaub in Bayern erfreut sich aktuell sehr großer Beleibtheit.

Für eine Familie aus NRW endete eine Autofahrt in den Bergen von Bayern während ihres Urlaubs allerdings ganz anders als sie es erwartete.

Urlaub in Bayern: Familie aus NRW vertraut in den Bergen ihrem Navi

Eigentlich sollte es für die Familie nur ein Ausflug auf eine Alm in Oberbayern sein. Doch der Weg zu der Alm gestaltete sich als sehr schwierig.

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Das ist Bayern:

  • Bayern ist das flächengrößte Bundesland Deutschlands
  • Etwa 13 Millionen Mneschen leben in dem Freistaat
  • Die Hauptstadt von Bayern ist München
  • Ministerpräsident des Bundeslandes ist Markus Söder

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Wie die Polizei mitteilte, hatte sich die Familie dazu entschieden, mit dem Auto zu der Alm zu fahren, da ihr ein Fußmarsch zu beschwerlich erschien. Um an das Ziel zu kommen, gab der Vater der fünfköpfigen Familie den Weg vom Wanderparkplatz über eine Forststraße in Richtung Alm ein.

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Urlaub in Bayern: Familie kommt nicht zum Ziel

Die Straße war allerdings für Privatfahrzeuge gesperrt. Dass sie dennoch diese Straße nutzten, erwies sich bald als Fehler, da die Autofahrt der Familie nach etwa vier Kilometern an einem Steilstück aufgrund eines Motor-Defeckts endete. Zusätzlich hatte auch noch das Heck des Wagens aufgesetzt.

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Da der Vater keinen anderen Ausweg sah, alarmierte er die Polizei.

Familie löst Polizeieinsatz aus

Die Familie verfügte nicht über genaue Ortskenntnisse, und so war es für die Polizei nicht möglich, sofort den Standort des Autos festzustellen. Da sich das Fahrzeug eventuell auf unwegsamen Gelände befand, wurde neben der Polizei auch noch die Bergwacht gerufen. Zusammen schafften es die Einsatzkräfte, das Auto zu lockalisieren.

Durch die Einsatzkräfte ermutigt, schaffte es der Familienvater letztendlich, das Auto doch noch aus eigener Kraft zu wenden und wurde von den Beamten ins Tal geleitet. Wie die Polizei in Bayern mitteilte, wird gegen ihn nun ein Verfahren wegen einer Ordnungswidrigkeit eingeleitet, da er die Forststraße befahren hatte, obwohl sie für den öffentlichen Verkehr gesperrt war. (gb)

 
 

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