Urlaub auf Mallorca: Ryanair schreibt Namen von Fluggast falsch – es kommt zur miesen Abzocke

Mallorca: Das sind die Hotspots der beliebten Ferieninsel

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Miese Abzocke beim Urlaub auf Mallorca!

Seinen Urlaub auf Mallorca musste ein Tourist mit 180 Euro weniger in der Tasche antreten. Diese Summe musste er nämlich an die Fluggesellschaft Ryanair zahlen – und das nur wegen eines falsch geschriebenen Namens!

Urlaub auf Mallorca: Passagier muss Name auf Flugticket korrigieren lassen

Wie die „Berliner Zeitung“ unter Berufung auf verschiedene spanische Medien berichtet, hatte Ryanair 180 Euro von dem Passagier verlangt, weil sein Name auf der Bordkarte korrigiert werden musste.

Der Mann hatte bei der Eingabe seines Namens einen Fehler gemacht und zahlte für die Korrektur mehr als für das Flugticket. Für den obersten Gerichtshof der Balearen untragbar: Ryanair wurde zu einer Strafe von 24.000 Euro verurteilt. Es sei für die Fluggesellschaft grundsätzlich kein Problem, den Namen zu ändern.

Urlaub auf Mallorca: Ryanair-Mitarbeiterin erlaubt sich selbst einen Patzer

Obendrauf machte die zuständige Ryanair-Mitarbeiterin bei der teuren Korrektur des Namens dann selbst einen Fehler. Letztendlich trat der Passagier seinen Flug also mit der ersten, fehlerhaften Version seines Namens an – und die 180 Euro gab es nicht zurück.

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Vor Gericht argumentierte Ryanair der „Berliner Zeitung“ zufolge, dass die Strafgebühr „nicht unverhältnismäßig“ sei. Dabei konnte das Unternehmen jedoch nicht erläutern, wie hoch die Kosten für den Aufwand einen Namen zu ändern, tatsächlich sind.

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Und weil sich bei Ryanair solche Vorfälle wiederholen, gab es das saftige Strafgeld von 24.000 Euro. Es komme immer wieder dazu, dass Ryanair „Verbraucherrechte missachte“. (cf)