Unfassbar! Eichhörnchen wird an einen Baum genagelt – dieses Detail schockiert

Horror-Fund: Was dem armen Eichhörnchen angetan wurde, ist einfach nur unfassbar. (Symbolbild)
Horror-Fund: Was dem armen Eichhörnchen angetan wurde, ist einfach nur unfassbar. (Symbolbild)
Foto: imago images / Rech, Sue-Ann E.

Bad Liebenwerda. Grausam, Horror, Ekelhaft – diese Worte fallen einem ein, wenn man dieses Bild sieht. Einem Eichhörnchen wurde etwas gar Unvorstellbares angetan. Die Tierschutzorganisation Peta sucht nach dem Täter.

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Eichhörnchen an Baum genagelt – es lebte noch

Eine 18-Jährige entdeckte am Mittwoch in Bad Liebenwerda (Brandenburg) den Horror-Fund. Als sie gegen 7.50 Uhr auf der Riesaer Straße an einem Baum vorbeiging, entdeckte sie das Grausame: Jemand hatte ein Eichhörnchen an einen Baum genagelt!

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Zwei Nägel wurden durch das arme Tier gestoßen. Auf Augenhöhe hing das Tier an dem Baum. Das Schlimme: Es hat wahrscheinlich noch gelebt, als es brutal angenagelt wurde. Die 18-Jährige hat am Baum Kratzspuren entdeckt. Als eine weitere Zeugin etwa zwei Stunden später das Eichhörnchen sehen wollte, war es weg.

Gefunden hat Sue-Ann E. das arme Eichhörnchen. Auf Facebook postet sie ein Foto davon, mit deutlichen Worten: „Ich entschuldige mich im Voraus für meine Wortwahl, aber für solche 'Menschen' habe ich einfach keine anderen Worte mehr. Es zerreißt mir das Herz, wie manche Idioten so mit hilflosen Lebewesen umgehen können. Und an die Bastarde, die diese Schandtat begangen haben: Euch sollte man die Hände abschneiden, euch bis aufs Letzte foltern und noch vieles mehr. Wir finden euch Wich** schon...“

Die Nutzer teilen ihre Wut. Über 400 Reaktionen bekommt der Post. Hier einige Kommentare:

  • „Egal, ob schon tot oder nicht, wie abartig ist das und wie abartig sind diese Vollidioten...“
  • „Wie grausam ist diese Welt geworden...“
  • Warum tut man sowas?! Schlitzt euch doch selbst gegenseitig die Hälse auf, aber lasst doch bitte diese unschuldigen Wesen in Ruhe!“
  • „So etwas sollte genauso bestraft werden, wie, wenn man dies mit einem Menschen gemacht hätte. Unglaublich‼“
  • „Das bricht mir auch das Herz. Man ist das grausam. Wenn ich die erwischt hätte, Gnade denen Gott...“

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Peta setzt Belohnung aus

Peta sucht nun nach dem Tierquäler. 1000 Euro Belohnung hat die Organisation für zielführende Hinweise ausgesetzt.

„Sollte der Täter das Eichhörnchen bei lebendigem Leib an den Baum genagelt haben, so muss er gefunden und zur Rechenschaft gezogen werden“, sagt Judith Pein von Peta. „Wir fordern außerdem harte Strafen für Tierquäler, um eine abschreckende Wirkung zu erzielen. Wer wehrlose Tiere aus Spaß quält, der schreckt möglicherweise auch nicht vor Gewalttaten gegenüber Menschen zurück“, betont sie.

Dieses Bild zeigt die Kratzspuren am Baum nach dem Horror-Fund:

Nach Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes können Tierquäler mit einer Geldstrafe oder bis zu drei Jahren Knast rechnen.

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Horror-Fund: Kannst du helfen?

Falls du etwas mitbekommen hast, kannst du dich bei Peta melden – auch anonym. Schreib der Tierschutzorganisation eine Mail: whistleblower@peta.de. Oder ruf sie an: 0711-860591.

 
 

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