Thermomix: Kundin platzt der Kragen – „So eine Firma möchte ich eigentlich mit keinem Cent unterstützen“

Eine Thermomix-Kundin war ziemlich wütend und meldete sich bei Vorwerk mit ihrem Anliegen. (Symbolbild)
Eine Thermomix-Kundin war ziemlich wütend und meldete sich bei Vorwerk mit ihrem Anliegen. (Symbolbild)
Foto: imago images

Eigentlich soll der Thermomix alles erleichtern: Die vielschichtige Küchenmaschine sorgte bei einer Kundin jetzt aber für großen Ärger.

Der Thermomix-Besitzerin platzte aus einem ganz bestimmten Grund der Kragen.

Thermomix: Kundin platzt der Kragen, weil ...

Die Ursache für die Wut der Kundin ist der Kundenservice des Herstellers „Vorwerk“. Die Frau habe mit dem TM6 zwar einen Thermomix, „der super ist“. Jedoch stehe ihr ihre persönliche Beraterin nicht für Fragen zur Seite.

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Vorwerk setzt beim Thermomix-Kundenservice auf sogenannte Repräsentanten. Diese führen das Küchengerät in anderen Haushalten vor und kassieren im Falle eines Kaufs eine Provision. Danach sollen sie eigentlich für jegliche Rückfragen und Beschwerden zur Verfügung stehen.

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Das ist Thermomix:

  • Der Thermomix wird von der Firma Vorwerk hergestellt
  • Diese hat ihren Sitz in Wuppertal (NRW)
  • Der Thermomix ist eine Küchenmaschine mit allerlei Funktionen
  • Er kann kochen, zerkleinern, mixen oder auch erwärmen
  • Der Thermomix TM6 ist das aktuelle Modell seit 2019
  • Insgesamt hat das Unternehmen schon zehn Modelle herausgebracht
  • Der allererste Thermomix erschien im Jahr 1971

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Bei der Kundin, die ihren Unmut via Facebook mitteilt, klappte das offensichtlich nicht. „Die Dame hat uns auf allen Kanälen blockiert“, schreibt sie. Die Frau habe kein Verständnis für den misslungenen Kundenservice: Auf eine Beschwerde-Mail habe Vorwerk zwar bereits reagiert und zugesichert, sich dem Problem anzunehmen – passiert sei jedoch nichts.

„Ohne Repräsentantin (...) tut mir das Geld für das Gerät unglaublich weh. So eine Firma möchte ich eigentlich mit keinem Cent unterstützen“, so die entnervte Kunden.

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Aber mehr noch: Sie habe ausdrücklich darum gebeten, ihre Beschwerde anonym zu behandeln. Auch hier habe sich der Hersteller falsch verhalten und die Daten der Kundin bei der Bearbeitung der Beschwerde weitergegeben.

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Schließlich zieht die Frau aus den Enttäuschungen eine harte Konsequenz: „Nie wieder Vorwerk! Sehr schwach!“

Vorwerk wehrt sich gegen die Vorwürfe der Thermomix-Kundin

In einer ausführlichen Antwort wehrt sich „Thermomix Deutschland“ gegen den Vorwurf, die Daten der Kundin gegen ihren Wunsch weitergegeben zu haben. Man könne versichern, dass die Beschwerde anonym behandelt wurde. Außerdem werde sich eine neue Repräsentantin bei ihr melden. (the)

 
 

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