Sparkasse: Vorsicht Datenfischer unterwegs! Kunden müssen HIER besonders aufpassen

Sparkasse: Kunden der Bank müssen derzeit auf der Hut sein. (Symbolbild)
Sparkasse: Kunden der Bank müssen derzeit auf der Hut sein. (Symbolbild)
Foto: IMAGO / imagebroker

Kunden der Sparkasse müssen aktuell besonders wachsam sein.

Sparkassen-Kunden machen das Finanzunternehmen über Facebook auf eine ziemlich üble Sache aufmerksam: Es werden Mails an die Kunden versendet, bei denen höchste Vorsicht gefragt ist.

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Sparkasse: Datenfischer unterwegs

Schon häufiger standen Kunden der Sparkasse vor diesem Problem: Phishing-Mails. Was hat es damit auf sich?

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Das ist die Sparkasse:

  • Sparkassen-Finanzgruppe organisiert durch den Dachverband DSGV e.V. (Deutscher Sparkassen- und Giroverband): Verbund von Sparkassen, öffentlichen Versicherungen und sonstigen Finanzdienstleistern
  • Rund 385 Sparkassen
  • Mehr als 300.000 Mitarbeiter
  • 8.971 Zweigstellen und 380 Institute (2019)

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Wie die Sparkasse auf ihrer Website erläutert, ist „Phishing“ eine Mischung aus „Password“ und „fishing“ und steht somit für das Stehlen von Passwörtern. Datenfischer verschicken beispielsweise E-Mails oder SMS an diverse Kunden, bei denen es so aussieht als kämen diese von der Sparkasse. Das ist jedoch NICHT der Fall.

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Auch unter dem Namen anderer Online-Dienstleister, wie beispielsweise Amazon, Ebay oder Facebook, könnte es zu Phishing-Versuchen kommen.

Sparkasse: Hierauf müssen Kunden jetzt unbedingt achten

Datenfischer wollen von ihren Opfern nur eines haben: ihre Passwörter und damit Zugangsdaten zum Online-Banking. Um diese zu bekommen, wenden sie ziemlich miese Tricks an.

  • „Ihr Passwort wurde vorübergehend gesperrt.“
  • „Sie müssen Ihre Zugangsdaten aktualisieren.“
  • „Ihr Konto wurde soeben für eine Legitimierung ausgewählt – Bitte klicken Sie auf den Button, um sofort mit der Legitimierung zu beginnen.“

Täuschend echt sehen die Nachrichten der Betrüger aus und führen zu einer Seite, auf welcher Kunden dann ihren PIN-Code und ihr Einmalpasswort angeben sollen.

Hierbei handelt es sich jedoch um einen gefälschten Link, den man auf keinen Fall anklicken sollte.

Sparkasse: Aufmerksamkeit gefragt – So können Datenfischer entlarvt werden

Auch wenn die Mails der Betrüger täuschend echt aussehen, kann in einigen Punkten ausgemacht werden, dass es sich um einen Passwort-Klau handelt.

Die Sparkasse gibt folgende Tipps:

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Zum einen sind die Betreffzeilen und Texte oftmals in einem ziemlich schlechten Deutsch verfasst, die Qualität wird jedoch immer besser.

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Angesprochen wird man meist nicht persönlich mit Namen, sondern mit Standard-Floskeln wie „Sehr geehrte/r Kundin/Kunde“. Mittlerweile kann die Anrede jedoch auch persönlich sein.

Die Mails verursachen gezielt Panik und thematisieren in der Regel Kontosperrungen, Identitätsklau oder Gewinnversprechen.

Man wird aufgefordert auf einen Link zu klicken und persönliche Daten anzugeben.

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Weitere News zur Sparkasse:

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Die Adresse in der URL-Leiste beinhaltet häufig Schreibfehler.

Gefälschte Internetseiten beginnen in der Adresszeile Ihres Browsers in der Regel mit http:// statt mit dem verschlüsselten https://

Sparkasse: Das ist "Phishing". (Quelle: Sparkasse.de)

Wie du dich vor Phishing schützen kannst, erklärt dir die Sparkasse hier. (mkx)