Sparkasse, Deutsche Bank und Co.: Warnstreiks! DIESE Filialen sind betroffen

Sparkasse, DHL und Amazon: Vorsicht vor Phishing! So schützt du dich!

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Jeden Tag werden weltweit etliche Milliarden Spam-Mails verschickt. Ein Großteil davon sind sogenannte Phishing-Mails.

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Warnung für Kunden der Sparkasse, Deutschen Bank und Co.! In einigen Filialen könnte der Ablauf bei Sparkassen- und Deutsche Bank-Geschäftsstellen am Dienstag deutlich verzögert sein.

Der Grund dafür sind Warnstreiks, angeordnet von der Gewerkschaft Verdi.

Sparkasse, Deutsche Bank und Co.: Warnstreiks in dieser Region

Geldgeschäfte, zum Beispiel bei der Sparkasse und der Deutschen Bank, müssen am Dienstag vor allem in Berlin warten.

Dort hat Verdi zu Warnstreiks bei öffentlichen und privaten Banken aufgerufen – darunter die Berliner Sparkasse, die Landesbank, die Commerzbank, die Deutsche Bank und die Targobank. Hier sollen Beschäftigte ganztägig die Arbeit ruhen lassen.

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Das ist die Sparkasse:

  • Sparkassen sind in der Regel gemeinnützige, öffentlich-rechtliche Universalbanken
  • Das Wort Sparkasse stammt aus dem 18. Jahrhundert
  • Heutzutage bietet die Sparkasse auch Online-Banking an

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Für Kunden ist der Streik mit Einschränkungen verbunden – sowohl in den Filialen als auch bei den digitalen Angeboten, gab Verdi-Gewerkschäftssekretär Sebastian Orthmann an. Vor dem Brandenburger Tor ist für die Beschäftigten eine zentrale Wanrstreikkundgebung geplant.

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Sparkasse, Deutsche Bank und Co.: Das steht hinter dem Streik

Aktuell verhandelt Verdi – getrennt für die öffentlichen und privaten Banken – in Deutschland über neue Tarifverträge. Dabei geht es vor allem um flexiblere Arbeitsbedingungen. Weil das mobile Arbeiten während der Corona-Pandemie positiv verlief, fordern Verdi und der Deutsche Angestellten-Verband (DBV) verbindliche tarifliche Regelungen.

Gerade die Themen mobiles Arbeiten und Homeoffice ist für beide Bankengruppen ein Knackpunkt in den Tarifverhandlungen. Verdi will erreichen, dass Mitarbeiter bis zu 60 Prozent ihrer Arbeitszeit mobil arbeiten dürfen.

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In den jüngsten Gesprächen am 22. und 24. September wurden keine Abschlüsse erzielt, die Tarifverhandlungen stocken. Deshalb nun die Warnstreiks bei Sparkasse, Deutsche Bank und Co. (kv, dpa)