Spargel: Deshalb solltest du beim Schälen immer deine Arme schützen – der gefährliche Grund

Beim Spargelschälen gibt es einiges zu beachten. (Symbolfoto)
Beim Spargelschälen gibt es einiges zu beachten. (Symbolfoto)
Foto: imago images/MiS

Deutschland ist wieder im Spargel-Fieber. Doch die schöne Spargel-Zeit bietet auch ihre Gefahren – gerade beim Schälen von Spargel solltest du besonders aufpassen.

Spargel kann Allergien auslösen

Es gibt ihn in verschiedenen Farben und er schmeckt besonders gut zu Sauce Hollandaise: Spargel. Doch das beliebte Gemüse hat nicht nur positive Effekte – denn Spargel kann auch Hautreizungen und Ekzeme auslösen.

Gerade roher, frischer Spargel kann Allergien auslösen – bei anfällige Personen kommt es dann besonders nach dem Spargelschälen zu Hautreizungen.

Allergie kann hochgefährlich werden

Grund für die Reizung kann die Berührungen mit dem Spargelsaft sein. Aber der Saft kann nicht nur zu Hautreizungen, sondern auch zu Reizungen der Nase, der Augen und der Atemwege führen – und im schlimmsten Fall Asthmaanfälle verursachen.

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Die Allergie gegen den Spargelsaft ist glücklicherweise nicht sehr verbreitet – dort, wo Spargel in großen Mengen geschält wird oder Personen berufsbedingt mit Spargel zu tun haben, treten die Allergien am häufigsten auf.

Die Symptome der Allergie (Hautekzeme an Händen und im Gesicht) werden auch „Spargelkrätze“ genannt.

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Eine gute Nachricht gibt es dennoch: Die Spargel-Allergie tritt nur bei Kontakt mit rohem Spargel auf. Wenn du also beim Schälen darauf geachtet hast, keinen Spargelsaft an die Arme zu bekommen, kannst du den gekochten Spargel danach sorgenfrei genießen.

 
 

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