Corona: Mann verlässt trotz Ausgangssperre seine Wohnung in Spanien – ausgerechnet aus DIESEM irren Grund

Spanien: Trotz Ausgangssperre verließ der Mann aus einem irren Grund seine Wohnung. (Symbolbild)
Spanien: Trotz Ausgangssperre verließ der Mann aus einem irren Grund seine Wohnung. (Symbolbild)
Foto: imago images / ZUMA Wire

Über 64.000 Infizierte und fast 5000 Tote: Spanien gehört zu den Ländern, die besonders stark von dem Coronavirus betroffen sind. Deshalb herrscht dort seit dem 15. März eine landesweite Ausgangssperre. Die soll eine weitere Ausbreitung von Covid-19 verhindern.

Dennoch hält sich nicht jeder an das strenge Corona-Verbot. Ein Mann hat seine Wohnung nun aus einem absolut irren Grund verlassen.

Corona: Mann verlässt trotz Ausgangssperre in Spanien sein Haus - der Grund ist irre

Die Menschen in Spanien dürfen ihre Wohnung momentan nur noch in Ausnahmefällen verlassen. Und gerade ältere Menschen sollten vorsichtig sein, denn sie gehören zur Risikogruppe. Einem 77-jährigen Mann war das allerdings egal, denn er hatte offenbar Wichtigeres zu tun, als sich zu schützen.

Spanische Polizisten konnten ihren Augen nicht trauen, als sie den Rentner auf den Straßen von Madrid erwischten. Der 77-Jährige hatte sein Haus nämlich verlassen, aber nicht um einkaufen zu gehen oder seinen Hund auszuführen, sondern um Pokémon auf einer App zu jagen. Das schreibt das Portal MSN.

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Verhalten hat sofort Konsequenzen

Dafür wurde der Mann auch sofort bestraft. Die Polizei veröffentlichte bei Twitter den Strafzettel des Mannes.

Vor allem Geldstrafen zwischen 600 und 30.000 Euro werden bei einem Verstoß gegen die Ausgangssperre in Spanien fällig. In schwerwiegenden Vergehen droht sogar eine Gefängnisstrafe zwischen drei Monaten und vier Jahren, wie das Portal MSN schreibt. (nk)

 
 

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