Silvester: Du glaubst nicht, wie viel Deutsche für Böller und Raketen ausgeben!

Raketen an Silvester: Während die Knallerei manchen zu teuer ist, geben andere gern Geld für Böller und Co. aus.
Raketen an Silvester: Während die Knallerei manchen zu teuer ist, geben andere gern Geld für Böller und Co. aus.
Foto: imago images / Rene Traut

Raketen, Böller, Batterien. Gehörst du zu den Silvester-Fans, die jedes Jahr einen Vorrat an Feuerwerkskörpern anschaffen?

Dann bist du nicht allein. Eine YouGov-Umfrage im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur zeigt, dass viele Menschen in Deutschland bereit sind, an Silvester eine Menge Geld in die große Knallerei zu investieren.

Silvester-Kracher: So viel Geld geben die Menschen in Deutschland dafür aus

Demnach gibt jeder zehnte Deutsche durchschnittlich 50 Euro für Silvesterböller aus. Drei Prozent lassen sich das Ganze sogar mehr als 100 Euro kosten.

Sieben von zehn Bundesbürgern finden die Knallerei zu teuer.

Insgesamt sollen in der Silvesternacht rund 133 Millionen Euro in den Himmel geschossen werden. Mit diesem Umsatz rechnet der Verband der pyrotechnischen Industrie. Das sei etwa so viel Geld wie im letzten Jahr.

57 Prozent würden sich über Feuerwerks-Verbot freuen

Aber nicht allen gefällt das Privatfeuerwerk in der Neujahrsnacht. 43 Prozent der Befragten störten sich an dem Krach der Silvesterknallerei, mehr als drei Viertel halten Böller für gefährlich.

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Eine Umfrage von YouGov und dem Redaktionsnetzwerk Deutschland ergab, dass 57 Prozent der Deutschen das Privatfeuerwerk am liebsten ganz verbieten würden. 36 Prozent sprachen sich gegen ein Verbot aus. Sieben Prozent waren unschlüssig.

Hersteller aus NRW ruft Feuerwerkskörper zurück

Normalerweise ist der Verkauf von Feuerwerk erst ab dem 29. Dezember erlaubt. Weil dieser aber 2019 auf einen Sonntag fällt, begann der Feuerwerksverkauf bereits am Samstag. Geknallt werden darf aber erst ab dem 31. Dezember.

Der Feuerwerkskörper-Hersteller Weco aus NRW rief noch vor wenigen Wochen einige seiner Produkte zurück. Sie entsprachen nicht der europäischen Norm und können zu Gehörschäden, Verletzungen oder Verbrennungen führen. Welche Böller betroffen sind, liest du hier. (vh/mit dpa)

 
 

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