Schnee: Sehr gruselig! Menschen gehen nichtsahnend spazieren – auf einmal steht DIESE Kreatur vor ihnen

Schnee: Spaziergänger entdeckten eine sehr gruselige Kreatur. (Symbolbild)
Schnee: Spaziergänger entdeckten eine sehr gruselige Kreatur. (Symbolbild)
Foto: imago images / Rupert Oberhäuser / Martin Wagner (Montage: DER WESTEN)

Endlich traf das ein, worauf viele Menschen hierzulande gehofft hatten: Am Wochenende fiel Schnee. Und auch in den USA konnten sich die Menschen über Schnee-Massen freuen. Zumindest Schnee-Fans kamen also mehr als auf ihre Kosten.

Allerdings hielt die Freude zunächst nicht lange an. Denn Spaziergänger in den USA entdeckten im Schnee plötzlich eine richtig gruselige Kreatur.

Schnee: Spaziergänger machen gruseligen Fund

In einem Eisblock, völlig erstarrt, entdeckten Spaziergänger das Wesen im Schnee. Doch Gefahr bestand für sie zu keiner Zeit. Denn dieses Wesen wurde mit Absicht dort platziert.

Was sie im Schnee fanden? Einen Neandertaler in einem Plastik-Eisblock! Den hatte der Künstler Zach Schumack in Minneapolis im US-Staat Minnesota dort abgestellt.

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Das waren die Neandertaler:

  • Sie lebten von 200.000 bis 30.000 Jahre vor Christi Geburt
  • Der Neandertaler als primitiver Vorgänger des heutigen Homo sapiens sapiens
  • Sie waren an die Umgebung angepasst, machten Feuer, jagten und machten Werkzeuge
  • Neandertaler waren etwa 1,60 Meter groß und 60 bis 80 Kilo schwer
  • Der Schädel war lang gestreckt und flach
  • Das Gehirn war im Schnitt größer als unseres
  • Die ersten Überreste des Neandertalers fand man vor über 150 Jahren in Mettmann, der Fundort wurde daraufhin Neandertal genannt

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„Ich finde es wirklich gut, dass es Aufmerksamkeit erregt, weil es die Leute dazu bringt, von ihren Fernsehern und Computerbildschirmen wegzukommen“, sagte Schumack, der den „Ice Man“ im Theodore Wirth Park aufgestellt hat gegenüber dem Sender Fox 9.

Der Anblick des Höhlenmenschen, der scheinbar in der Zeit eingefroren ist, verblüfft und fesselt die Schnee-Wanderer in Minneapolis. Sie schießen sogar Selfies mit dem Neandertaler.

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Das Kunstwerk hatte Schumack eigentlich nur für einen Freund einer Werbeagentur angefertigt. Auf einer Veranstaltung wurde der „Ice Man“, der auf den Namen Zug Zug getauft wurde, einen Tag lang aufgestellt, seitdem stand der Neandertaler im Lager des Künstlers.

Skulptur bleibt erhalten, bis Schnee schmilzt

„Jeden Tag ging ich in meine Garage und sah dieses Ding, das mich anschaute, und es schien eine Schande zu sein, dass dieses Kunstwerk einfach so da stand“, sagte Schumack.

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