Rhein: Rettungs-Tragödie! Mutter will Sohn helfen und wird selbst zum Opfer der Fluten

 Rettungs-Tragödie am Rhein! Mutter will Sohn aus Fluss retten. (Symbolbild)
Rettungs-Tragödie am Rhein! Mutter will Sohn aus Fluss retten. (Symbolbild)
Foto: imago images / xcitepress

Trebur. Tragödie am Rhein! Am Samstagabend ist ein Fünfjähriger bei einem Badeunfall im hessischen Trebur (Kreis Groß-Gerau) ums Leben gekommen. Seine Mutter (30) hatte versucht, den Jungen aus den Fluten des Rheins zu befreien und geriet dabei selbst in Not.

Rhein: Rettungs-Tragödie!

Als der Sohn im Wasser verschwand, versuchte die Mutter ihn zu retten. Die 30-Jährige geriet dabei jedoch selbst in Not und wurde von Passanten aus dem Wasser gezogen. Laut Polizei lief sie danach erneut in den Rhein.

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Diese Gefahren lauern im Rhein:

  • plötzliche tiefe Stellen
  • Strömungen
  • Strudel
  • Sog und Rückschwall durch Schiffe
  • Glas und rostige Eisenteile unter Wasser

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+++ Hund: Spaziergänger geht am Fluss entlang – und macht eine fürchterliche Entdeckung +++

Auch die 13-Jährige Tochter versuchte ihren kleinen Bruder aus dem Fluss zu retten. Der verständigte Wasserschutz brachte das Mädchen unverletzt ans Ufer zurück.

Wie der DLRG Rheinhessen mitteilt, wurden Mutter und Sohn von der Strömung mitgerissen und später geborgen, laut „Bild“ nach je einer und zwei Stunden Suche. Trotz Wiederbelebungsversuchen konnten die beiden nicht gerettet werden. Eine Tragödie für die ganze Familie!

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Schwimmen im Rhein ist lebensbedrohlich

Laut eines Polizeisprechers sollen nun Zeugen zum Unfall befragt werden. Die DLRG ruft derweil auf, nicht im Rhein schwimmen zu gehen!

Vorbeifahrende Schiffe erzeugen einen kräftigen Sog und machen so das Baden im Fluss zu einem lebensbedrohlichen Unterfangen, hieß es in einer Mitteilung. Ein weiteres Risiko stellen zudem strudelartige Strömungen an den Steinaufschüttungen im Rhein dar. (mia)

 
 

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