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Rewe: Kunde will zahlen – doch dafür braucht er jetzt DIESE Karte

Rewe: Kunde will zahlen – doch dafür braucht er jetzt DIESE Karte

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Rewe: Kunde will zahlen – doch dafür braucht er jetzt DIESE Karte

Rewe: Kunde will zahlen – doch dafür braucht er jetzt DIESE Karte

Rewe: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Die Rewe Group mit Sitz in Köln ist eine der größten Handelskonzerne Deutschlands. Zu ihr zählen nicht nur die Supermarktkette Rewe. Dazu gehört auch Penny, Toom, Billa in Österreich, DER Touristik Deutschland und Lekkerland.

Das hatte diesen Kunden von Rewe wohl mächtig überrascht.

Was war passiert? Es geht um einen Einkauf bei Rewe, ein neues Zahlungssystem und eine ganz bestimmte Voraussetzung für Nutzer. Aber eins nach dem anderen.

Rewe begrüßt neue Technik

Viele Händler bieten es schon seit geraumer Zeit an, und auch Rewe führt es allmählich ein: das sogenannte Scan & Go. Bei dieser Bezahlmethode scannt der Kunde seine Produkte bereits während seines Einkaufs im Markt mit einer speziellen Handy-App selbst ein und zahlt das Ganze dann an einem eigens dafür vorgesehenen Self-Checkout-Schalter.

Viele andere Supermärkte, Baumärkte oder Möbelhäuser setzen schon seit Jahren auf dieses Prinzip. Für den Kunden kann dies den Vorteil haben, nicht lange an der Kasse warten zu müssen.

Nun will auch Rewe nachziehen. Peter Maly ist als Bereichsvorstand bei Rewe für den Vertrieb bei mehr als 3600 Märkten verantwortlich. Er erklärt: „Aktuell ist bereits in knapp 50 REWE-Märkten bundesweit möglich, den Einkauf bequem und eigenständig abzuschließen. Die Resonanz der Nutzer übertrifft unsere Erwartungen. Wir gewinnen jede Woche weitere Selbstscanner hinzu.“

Und weiter: „Das heißt, die Zeit für die innovative Technik ist reif, den Service nun verstärkt auszurollen und einem noch größeren Kundenkreis anzubieten. Wir geben hier Gas und werden in den nächsten Wochen Scan & Go bundesweit in rund 100 Rewe-Märkten anbieten.“

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Rewe: Es gibt auch Kritik

Doch nicht alle Kunden sind von der neuen Technologie so begeistert, wie Peter Maly es skizziert. Auf der Facebook-Seite von Rewe prangert ein Kunde eine Nutzungsvoraussetzung von Scan & Go an.

Denn wer bei Rewe die neue Zahlungsmethode nutzen will, braucht dafür eine Payback-Karte. „Bitte Ihre Payback-Karte zur Anmeldung hinterlegen“, heißt es im Startbildschirm der App: „Wenn Sie noch keine Payback-Karte haben, erhalten Sie eine am Rewe-Service-Punkt.“

Der Nutzer fragt: „Ihr knüpft ernsthaft die Nutzung von Scan & Go an den Besitz einer Payback-Karte?“ Gleichzeitg merkt er an, dass diese Payback-Karte beim Scan & Go der Rewe-Tochter Penny nicht nötig sei.

Die Antwort von Rewe: „Die Nutzung von Scan & Go in unseren Märkten ist aus technischen Gründen nur mit einer Payback-Karte möglich. Selbstverständlich kannst du die Berechtigung zu Scan & Go jederzeit per E-Mail widerrufen. Deine Daten werden anschließend umgehend gelöscht.“