Rewe-Kunde wird aus Filiale geschmissen – für die anderen Kunden ist der Schuldige sofort gefunden

Rewe: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Die Rewe Group mit Sitz in Köln ist eine der größten Handelskonzerne Deutschlands. Zu ihr zählen nicht nur die Supermarktkette Rewe. Dazu gehört auch Penny, Toom, Billa in Österreich, DER Touristik Deutschland und Lekkerland.

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In der letzten Woche ereignete sich eine Szene in einer Rewe-Filiale, die es in den letzten Monaten in ähnlicher Form schon öfter gegeben hat. Kunden mit einem entsprechenden Attest sind von der Maskenpflicht ausgeschlossen. Daher dürfen sie ohne eine Mund-Nasen-Bedeckung den Discounter betreten.

Allerdings ist die Situation in einem Rewe in Nürnberg eskaliert. Als es Unstimmigkeiten zwischen einem Kunden und dem Filialleiter gab, erteilte dieser ein Hausverbot. Der betroffene Kunde beschwert sich daraufhin auf Facebook. Die Meinung der Nutzer kann deutlicher nicht sein.

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Rewe: Situation in der Filiale eskaliert

Der Mann schildert in seinem Facebook-Beitrag ausführlich von der Auseinandersetzung in dem Supermarkt. Er wollte mit seinem Freund den Einkauf erledigen, als ihn ein Mitarbeiter auf die Maskenpflicht hinwies. „Daraufhin sagte ich, dass ich ein Attest habe und die Kollegen und der Filialleiter mich kennen und ich hier schon seit den Anfängen von Corona ohne Maske einkaufen darf“, erklärt der Kunde.

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Das ist Rewe:

  • Rewe wurde 1927 in Köln gegründet
  • Damals schlossen sich 17 Einkaufsgenossenschaften zusammen
  • Der Name leitet sich von „Revisionsverband der Westkauf-Genossenschaften" ab
  • Es gibt rund 3.300 Rewe-Filialen (Stand 2020)
  • Rund 140.000 Mitarbeiter sind bei Rewe beschäftigt

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Doch dann wird er seiner Meinung nach ungerecht behandelt. Statt sich das Attest lediglich anzugucken, nahm der Mitarbeiter das Dokument in die Hand um es genau zu betrachten. Das passte dem Kunden überhaupt nicht, da er Angst vor eine Virenübertragung habe. Schnell geriet die Situation außer Kontrolle.

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Auseinandersetzung wegen Attest

„Weil ich meine Hand zurückgezogen habe als er das Attest aus meiner Hand reißen wollte, ging er mit mir vor die Tür und sagte: 'Ich will das Attest jetzt auch nicht mehr sehen und ich soll mich hier nicht mehr blicken lassen'“, schildert der Mann die Auseinandersetzung. Das Hausverbot sei für ihn eine Übertreibung, schließlich hätte er sich nichts zuschulden kommen lassen und der Rewe-Mitarbeiter hätte ihm das Attest nicht aus der Hand reißen dürfen.

Sein Frust ist so groß, dass er sogar ankündigt mit dem Fall in die Medien zu gehen, um dort auf diese Diskriminierung aufmerksam zu machen. Allerdings sehen die Facebook-Nutzer das anders. In der Kommentarspalte hagelt es Kritik an dem Verhalten des Mannes ohne Maske.

„Der Marktleiter hat für diese Respektlosigkeit mit dem Attest vollkommen richtig gehandelt! Entweder er darf er es richtig kontrollieren oder du bleibst draußen. Du hattest deine Chance“, kommentiert eine Nutzerin.

Auch andere Facebook-Nutzer kritisieren das Verhalten:

  • „Jeder der keinen Mund Nasenschutz trägt , kann ein Faceschild anziehen, um andere zu schützen.“
  • „Das Attest ist kein Freifahrschein und die Lage schon etwas angespannt. Das musste echt nicht sein.“
  • „Wenn du solche Angst hast, solltest du wirklich Zuhause bleiben.“

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Trotz der harten Worte versucht sich der Kunde zu rechtfertigen. Er ist der Überzeugung, dass er ungerecht behandelt wurde. Ein Statement von Rewe gab es bisher nicht.

 
 

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