Rewe, Edeka und Co: Experte warnt – bald schon wieder gähnend leere Regale? „Sehr ernstes Problem“

Rewe: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Rewe: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Die Rewe Group mit Sitz in Köln ist eine der größten Handelskonzerne Deutschlands. Zu ihr zählen nicht nur die Supermarktkette Rewe. Dazu gehört auch Penny, Toom, Billa in Österreich, DER Touristik Deutschland und Lekkerland.

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Leere Regale bei Rewe, Edeka und Co.? Kam während der Pandemie immer wieder mal vor.

Jetzt haben viele die Sorge, dass Gleiches erneut passieren konnte. In anderen Branchen wird seit Längerem mit Lieferengpässen gekämpft. Könnte das künftig auch Rewe oder Edeka betreffen?

Rewe, Edeka und Co.: Experte befürchtet jetzt Schlimmes – „sehr ernstes Problem“

Die Omikron-Variante hat Deutschland und einen großen Teil der Welt fest im Griff. Viele Unternehmen und Branchen kämpfen mit den Ausfällen von vielen Mitarbeitern. Wenn sich in Deutschland noch mehr Menschen infizieren, könnte das auch für Rewe und andere Supermarktketten zum Problem werden. Der Grund: Die Lieferketten könnten dann nicht mehr aufrecht erhalten werden.

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Das ist Rewe:

  • Rewe wurde 1927 in Köln gegründet
  • Damals schlossen sich 17 Einkaufsgenossenschaften zusammen
  • Der Name leitet sich von „Revisionsverband der Westkauf-Genossenschaften“ ab
  • Es gibt rund 3.300 Rewe-Filialen (Stand 2020), viele bieten inzwischen einen Lieferservice an
  • Über die Angebote kannst du dich regelmäßig im Prospekt und online informieren

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Dirk Engelhardt, Präsident des BGL (Bundesverband Güterkraftverkehr und Logistik), erklärte dazu gegenüber der „Bild“: „Omikron hat das Potenzial, dass ­Lieferengpässe vermehrt auftreten und nicht alle Lieferketten aufrecht­erhalten werden können. Einerseits haben wir Omikron als ein kurz­fristiges, aber sehr ernstes Problem, ­andererseits haben wir langfristig einen welt­weiten Fahrermangel.“

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Rewe, Edeka und Co.: BGL mit Appell

Um Lieferengpässe bei Rewe, Edeka und anderen Supermärkten vermeiden zu können, appeliert der BGL, dass man Vorkehrungen treffen soll. So könne Deutschland etwa in bis zu sechs Notstandsregionen aufgeteilt werden, um gezielter auf mögliche Lieferengpässe zu reagieren.

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„Wir tun alles, um die Lieferketten stabil zu halten. Deswegen habe ich schon kurz nach meinem Amtsantritt mit den Vertretern der Branche das Gespräch gesucht und lasse mich regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen informieren“, so Bundesverkehrsminister Volker Wissing gegenüber der „Bild“.

Bleibt zu hoffen, dass wir auch künftig alle gewohnten Produkte in den Regalen von Rewe, Edeka und anderen Supermarkt-Ketten finden. (gb)