Rewe, Edeka und Co.: Steigende Corona-Werte im Herbst/Winter? DAS könnte auf Kunden zukommen

Rewe: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Rewe: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Die Rewe Group mit Sitz in Köln ist eine der größten Handelskonzerne Deutschlands. Zu ihr zählen nicht nur die Supermarktkette Rewe. Dazu gehört auch Penny, Toom, Billa in Österreich, DER Touristik Deutschland und Lekkerland.

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Die Corona-Pandemie hat Deutschland weiter im Griff. Auch das Einkaufen bei Rewe, Edeka und Co. ist aktuell nicht wie vor der Pandemie.

Doch wie wird es bei Rewe, Edeka und Co. sein, wenn die Inzidenzen und weitere Indikatoren wieder steigen?

Rewe, Edeka und Co.: Steigende Corona-Werte im Herbst/Winter?

Die Angst vor einer weiteren Corona-Welle in Deutschland ist da. Im vergangenen Jahr stiegen die Zahlen im Herbst und Winter stark an. Im Gegensatz zum letzten Jahr ist aber nicht mehr die 7-Tage-Inzidenz alleine für die Maßnahmen entscheidend. Daneben ist auch die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und auch, wie stark das Gesundheitswesen be- bzw. überlastet ist, entscheidend.

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Das ist Rewe:

  • Rewe wurde 1927 in Köln gegründet
  • Damals schlossen sich 17 Einkaufsgenossenschaften zusammen
  • Der Name leitet sich von „Revisionsverband der Westkauf-Genossenschaften“ ab
  • Es gibt rund 3.300 Rewe-Filialen (Stand 2020), viele bieten inzwischen einen Lieferservice an
  • Über die Angebote kannst du dich regelmäßig im Prospekt informieren
  • Rewe gibt es auch online

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Das RKI hat am 22. September seine Strategie zum Umgang mit der Corona-Pandemie angepasst. Dabei handelt es sich konkret um einen Drei-Stufen-Plan.

Rewe, Edeka und Co.: Darauf müssen Kunden sich einstellen

Dieser soll bei steigenden Inzidenzen helfen, zusätzliche Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus „zielgerichtet und schrittweise“ einzuführen. Vorgesehen sind die drei folgenden Stufen:

  • Basisstufe: Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 und Hospitalisierungsrate bis zu 1,5 (Anteil der Intensivpatienten von bis zu drei Prozent)
  • Stufe 1: Sieben-Tage-Inzidenz bis 100 und Hospitalisierungsrate bis 5 (Anteil der Intensivpatienten von bis zu zwölf Prozent)
  • Stufe 2: Sieben-Tage-Inzidenz über 100 und Hospitalisierungsrate über 5 (Anteil der Intensivpatienten von über zwölf Prozent)

Für den Einzelhandel ist in den ersten beiden Stufen nur ein Schutzkonzept vorgesehen. Bei der dritten Stufe kommt dann noch 3G hinzu. Ob das wirklich auch bei Einkäufen bei Rewe, Edeka und Co. gelten würde, ist unklar. Immerhin müsste dann jeder Kunde überprüft werden. Bisher waren Supermärkte nicht von den Kontrollen betroffen, auch als andere Einzelhändler diese durchführen mussten.

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In dem Papier heißt es auch: „In Settings, in denen 2G/3G nicht garantiert bzw. kontrolliert werden kann, sollten bei Kontakten zu oder zwischen Personen mit einem hohen Risiko für schwere Krankheitsverläufe weitere Maßnahmen zur Reduzierung des Infektionsrisikos ergriffen werden (MNS, Lüftung, Reduktion der Personenzahl, feste Kontaktgruppen).“ Könnte also gut sein, dass bei der zweiten Stufe wieder die Personenzahl, die sich in Supermärkten gleichzeitig aufhalten darf, festgelegt wird.

Wie genau die Regeln in Supermärkten aussehen werden. Hängt von dem jeweiligen Bundesland ab und natürlich von den drei Corona-Faktoren. (gb)