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Rewe, Aldi & Co.: Schadstoffe in Lebensmittel entdeckt – auch der Testsieger ist betroffen

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Tee-Liebhaber aufgepasst: In vielen Sorten wurden nun Schadstoffe entdeckt. Du kannst sie unter anderem bei Rewe, Aldi & Co. kaufen.

Das werden Tee-Trinker vermutlich nicht gerne hören: Die Stiftung Warentest hat 27 Tee-Sorten, die es unter anderem bei Rewe, Aldi & Co. zu kaufen gibt, unter die Lupe genommen.

Rewe, Aldi & Co.: Tee-Trinker sollten gut aufpassen

Eigentlich ist grüner Tee für seine positiven, gesundheitlichen Effekte bekannt und soll sogar beim Abnehmen helfen. Beim Kauf solltest du allerdings sehr gut hinsehen, denn: Nicht jedes Produkt ist empfehlenswert.

Insgesamt 24 Grüntees sowie drei Matchas hat die Stiftung Warentest auf kritische Inhaltsstoffe untersucht. Und das Ergebnis lässt doch sehr zu wünschen übrig.

Rewe, Aldi & Co.: Grüntees im Test

Getestet wurden Artikel von Rewe, Kaufland, Aldi, dm und Rossmann. Von den 27 getesteten Tees wurden aber grade einmal zwei Produkte für „gut“ befunden. Die Note „befriedigend“ gab es für 23 weitere Artikel. Der Rest wurde mit „ausreichend“ bewertet.

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Das ist der Discounter Aldi:

  • Aldi Nord und Aldi Süd sind zwei separate Unternehmensgruppen in Essen und Mülheim
  • Aldi steht für Albrecht-Discount: 1913 machte sich Karl Albrecht in Essen als Brothändler selbstständig
  • 1962 wurde der Familienbetrieb zu einem reinen Discounter umfunktioniert und hat den heutigen Namen „Aldi“ gekriegt
  • Die Trennung in Nord und Süd erfolgte 1961
  • Mittlerweile zählt Aldi zu den zehn größten Einzelhandelsgruppen weltweit
  • Alle weltweiten Filialen sind den beiden Unternehmen mit Sitz in den Ruhrgebietsstädten zugeordnet

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Doch auch, wenn einige Tees bei Stiftung Warentest überzeugen konnten – alle Produkte sind von Schadstoffen betroffen! Sogar der Testsieger „TeeGschwendner“ (2,1).

Rewe, Aldi & Co.: Leichtmetall in Tee-Sorten gefunden

Erstmalig wurden die Produkte auch auf das Leichtmetall Aluminium geprüft. Dieses nimmt die Teepflanze Camellia sinensis aus dem Boden auf. Wer zu viel davon konsumiert, dem drohen beispielsweise Nierenschäden.

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Wie die weiteren getesteten Tees abgeschnitten haben, kannst du bei Stiftung Warentest nachlesen. (cf)