Rewe, Aldi und Co.: Verboten ab dem 1.Januar! DARAUF musst du jetzt im Supermarkt verzichten

Rewe: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Rewe: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Die Rewe Group mit Sitz in Köln ist eine der größten Handelskonzerne Deutschlands. Zu ihr zählen nicht nur die Supermarktkette Rewe. Dazu gehört auch Penny, Toom, Billa in Österreich, DER Touristik Deutschland und Lekkerland.

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Große Änderung für Kunden von Rewe, Aldi und Co. zum 1. Januar 2022.

Eines der wohl meistgekauften Produkte fliegt für immer aus dem Sortiment aller Supermärkte und Discounter. Kunden müssen bei Rewe, Aldi und Co. nach dem Jahreswechsel auf Alternativen zurückgreifen.

Rewe, Aldi und Co.: Praktisches Produkt wird verboten

Wer hat nicht schon mit seinem Einkauf an der Supermarkt-Kasse gestanden und festgestellt: „Ups! Tasche vergessen.“

In der Not hat dabei wohl jeder bei Rewe, Aldi und Co. auf eine Plastik-Tragetasche zurückgegriffen. Doch den praktischen Helfer aus Plastik geht es der Umwelt zuliebe jetzt an den Kragen.

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Das ist Rewe:

  • Rewe wurde 1927 in Köln gegründet
  • Damals schlossen sich 17 Einkaufsgenossenschaften zusammen
  • Der Name leitet sich von „Revisionsverband der Westkauf-Genossenschaften“ ab
  • Es gibt rund 3.300 Rewe-Filialen (Stand 2020)

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Ab dem 1. Januar dürfen an den deutschen Ladenkassen keine Plastik-Tüten mehr angeboten werden! Doch es gibt wie immer Ausnahmen.

Plastiktüten bei Rewe, Aldi Co. verboten – mit diesen Ausnahmen

So werden nur die Standard-Tüten mit einer Wandstärke zwischen 15 und 50 Mikrometern verboten.

Stabilere Mehrweg-Tüten und auch die dünnen Plastikbeutel für Obst- und Gemüse dürfen Rewe, Aldi und Co. weiterhin anbieten.

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Nicht für alle Kunden kommt diese Änderung überraschend. Denn viele Filialen von Rewe, Aldi und Co. hatten ihr Sortiment schon vor der gesetzlichen Pflicht umgestellt.

Auch diese Gegenstände aus Plastik sind bei Rewe, Aldi und Co. verboten

Das Plastiktüten-Verbot in Deutschland kommt also nur wenige Monate nach einer EU-Verordnung zum Verbot von Einweg-Plastik-Artikeln.

So sind seit dem 3. Juli in der EU folgende Artikel aus Plastik oder Styropor verboten:

  • To-Go-Becher
  • Einweggeschirr
  • Fast-Food-Verpackungen
  • Trinkhalme
  • Rühr- und Wattestäbchen
  • Luftballonhalter

Das neue Plastiktüten-Verbot ist nicht die einzige Neuerung, die ab dem 1. Januar 2022 in Supermärkten in Kraft tritt. So musst du dich auch auf ein neues Pfandsystem bei Rewe, Aldi und Co. einstellen. Mehr dazu hier >>>

Die Maske ist aus Supermärkten nicht mehr weg zu denken. Solltest du sie aber auch gleich in den Märkten kaufen, musst du auf eine wichtige Sache achten. Hier mehr erfahren >>> (ak mit dpa)