Rente: Aufgepasst, Neuerungen kommen! DAS erwartet Rentner schon 2022

Demografischer Wandel bringt Rentensystem in Gefahr - so wird Deutschland immer älter

Demografischer Wandel bringt Rentensystem in Gefahr - so wird Deutschland immer älter

So bringt der demografische Wandel das Rentensystem in Gefahr.

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Achtung, Rentnerinnen und Rentner! Bei der Rente ändert sich im Jahr 2022 einiges. Die meisten Änderungen fallen glücklicherweise positiv für die Rentner aus, denn es gibt auch etwas mehr Rente aufs Konto!

Aber auch die Menschen, die irgendwann mal Rente beziehen werden, müssen sich auf Neues einstellen.

Rente: Das ändert sich im Jahr 2022

Eine wichtige Änderung: Das Rentenalter wird angehoben. 2022 liegt das Einstiegsalter für Rentner bei 65 Jahren und elf Monaten. Das gilt für Versicherte, die 1957 geboren wurden und im nächsten Jahr 65 werden. Das Eintrittsalter für die Rente erhöht sich in den kommenden Jahren weiter. 2031 wird die reguläre Altersgrenze von 67 Jahren erreicht.

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Doch die 21 Millionen Rentner in Deutschland können sich freuen. Denn für sie gibt es wohl im Juli 2022 ein Plus von 4,4 Prozent. Eigentlich war allerdings ein knappes Prozent mehr erwartet worden.

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Das ist die Rente in Deutschland:

  • neben der Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit und der Rente wegen Todes ist die Altersrente eine Leistung der gesetzlichen Rentenversicherung
  • Anspruchsvoraussetzung ist das Erreichen der maßgeblichen Altersgrenze, der Ablauf einer bestimmten Mindestversicherungszeit und die Erfüllung der versicherungsrechtlichen und persönlichen Voraussetzungen
  • die Altersrente geht auf das „Gesetz betreffend die Invaliditäts- und Altersversicherung“ für Arbeiter vom 22. Juni 1889 für das Deutsche Reich zurück
  • aktuell gibt es rund 21,23 Millionen Rentner in Deutschland (ohne Waisenrente; Stand November 2021)

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Renten steigen weniger stark als geplant

Der Grund für die nun weniger stark steigenden Renten im kommenden Jahr ist, dass die Ampel-Koalition den sogenannten Nachholfaktor wieder einführen will. Dabei geht es darum, dass sich Renten und Löhne im Zuge der Corona-Krise im sogenannten Gleichklang entwickeln.

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Da die Rentenkasse aus der Erwerbsarbeit der arbeitenden Bevölkerung gefüllt wird, ist das dementsprechend der logische Schritt. Apropos Einzahlung in die Rentenkasse: Der Beitragssatz von 18,6 Prozent für Arbeitnehmer bleibt bestehen.

Rentner dürfen sich Geld hinzuverdienen

Wem die Rente zum Leben zu wenig ist, der darf etwas hinzuverdienen. Auch wenn man meinen sollte, dass dies im Rentenalter nicht mehr nötig sein sollte, sind tatsächlich Tausende Senioren auf den Hinzuverdienst angewiesen.

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Deswegen dürfen Senioren, die das Rentenalter bereits erreicht haben, ihre Rente beliebig aufbessern. Sie müssen nur daran denken, diesen Zuverdienst auch zu versteuern.

Senioren, die noch nicht das Rentenalter erreicht haben, dürfen maximal 46.060 Euro jährlich hinzuverdienen ohne dass die Rente gekürzt wird. (fb)

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