Porno: Produktionsfirma dreht ausgerechnet HIER einen Schmuddelfilm – und hat nun richtig Ärger

Eine englische Porno-Firma drehte ihren neusten Streifen an einem ungewöhnlichen Ort. (Symbolbild)
Eine englische Porno-Firma drehte ihren neusten Streifen an einem ungewöhnlichen Ort. (Symbolbild)
Foto: imago images / Waldmüller

Für die, die schon mal Sex in der Flugzeugtoilette hatten, gibt es sogar einen inoffiziellen Club: Den „Mile High Club“. Liebe machen hoch über den Wolken ist für seine Mitglieder eine erotische Vorstellung.

Eine Porno-Produktionsfirma aus England hat diese Vorstellung jetzt in einem pikanten Filmchen umgesetzt. Weil es allerdings verdammt teuer ist, ein richtiges Verkehrsflugzeug zu mieten, schaute sich die Firma nach Alternativen um. Fündig wurden sie gerade in einem Museum.

Porno-Dreh an eher ungewöhnlichem Ort

Das „Midland Air Museum“ in Coventry (England) schien dafür perfekt geeignet. Für einen Drehtag mieteten sie ein historisches Flugzeug für preiswerte 100 Pfund – ein guter Deal für das Produktionsteam.

Die Pornodarsteller spazierten, verkleidet mit Piloten- und Stewardess-Uniformen, durch die Eingangstüren des Museums direkt zur „Vickers Viscount“.

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Flugzeug bleibt am Boden – die Crew nicht

Die alte „Vickers Viscount“-Maschine aus dem Museumsbestand, in dem der Dreh stattfand, flog in den 50er Jahren noch Touristen von und nach Frankreich.

An diesem Tag blieb sie mit den fünf Pornodarstellern und dem Drehteam zwar am Boden. Auf zu neuen Höhenflügen ging es in ihr allerdings trotzdem.

Sex im Museumsflieger

Die Erotikdarsteller legten sofort richtig los. Knallharter Sex drinnen im Flieger, während Kinder die historische Maschine von außen bestaunen.

Als ein Mitarbeiter des Museums auf die seltsamen Geräusche aus dem Inneren des verschlossenen Flugzeugs aufmerksam wurde, klopfte er zaghaft an die Tür.

Ein Mitglied der ungewöhnlichen Crew erklärte, dass drinnen ein Bademoden-Shooting stattfinden würde.

Pornoproduzenten verschwiegen

Die Museumsleiterin Diane James äußerte sich gegenüber der „Sun“ schockiert über den erotischen Zwischenfall.

„Hätten wir gewusst, was da vor sich geht, hätten wir sie nie in das Flugzeug gelassen. Sie haben uns übers Ohr gehauen“, ärgerte sich James. (vh)

 
 

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