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Paypal: Nutzer aufgepasst – DIESE Mail solltest du unbedingt löschen

Sparkasse, DHL und Amazon: Vorsicht vor Phishing! So schützt du dich!

Jeden Tag werden weltweit etliche Milliarden Spam-Mails verschickt. Ein Großteil davon sind sogenannte Phishing-Mails.

Und schon wieder eine Spam-Mail! Normalerweise sollten Phishing-E-Mails und andere betrügerische Nachricht im Spam-Ordner landen. Doch häufig gehen die Verfasser dieser Mails so geschickt vor, dass das Mailprogramm diese nicht mehr als solche erkennt. Diese Erfahrung müssen nun auch Nutzer von Paypal machen.

Eine E-Mail, die vermeintlich von Paypal stammen soll, fordert die Nutzer zum Handeln auf. Doch Vorsicht, du solltest darauf auf keinen Fall eingehen.

Paypal-Nutzer werden angegriffen – SO gerissen gehen Betrüger nun vor

Hacker verlassen sich vor allem auf große Markennamen, weil davon viele Menschen betroffen sind. In Phishing-Mails locken sie die Nutzer auf die falsche Fährte, damit sie vermeintliche Rechnungen zahlen oder Zahlungsaufforderungen nachkommen. Diese Methode nennt sich Brandphishing.

Auch der Zahlungsdienstleister Paypal bleibt davon nicht verschont. Die Sicherheitsforscher von Avanan haben nun entdeckt, dass Betrüger sich den Markennamen zunutze machen und in seinem Namen Fake-Rechnungen verschicken.

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So kannst du dich vor Cyberangriffen schützen:

  • Unbekannte Nummern solltest du im Internet suchen, bevor du anrufst. Dort könntest du herausfinden, ob diese bereits als betrügerisch entlarvt wurden.
  • Du solltest deine Konten prüfen, ob tatsächlich Gebühren angefallen sind.
  • Weitere Sicherheitsmaßnahmen könnten ebenfalls helfen, wie zum Beispiel eine Multi-Faktor-Authentifizierung für den Kontozugang.
  • Aufmerksamkeit und ein kritisches Auge sind das wichtigste.

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Die Kriminellen senden die E-Mail sogar von der Paypal-Domäne aus und haben dafür ein eigenes PayPal-Konto eingerichtet. Das klappt gut, weil Paypal von den meisten E-Mail-Prüfsystemen als legitime Website geführt wird und daher die E-Mails nicht im Spamordner landen.

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Besonders fies daran ist, dass die Nutzer zunächst aufgefordert werden, die in der Nachricht angegebene Telefonnummer anzurufen und dann die Rechnung zu bezahlen. So haben die Täter gleich auch noch die Kontaktdaten ihrer Opfer und können diese für spätere Betrügereien verwenden. Das kann jeden treffen. (mbo mit ots)