Otto: Kundin schaut in ihren Briefkasten und kann es nicht fassen – „Muss das wirklich noch sein?“

Ein Prospekt von Otto, der in ihrem Briefkasten gelandet war, regte eine Kundin massiv auf. (Symbolbild)
Ein Prospekt von Otto, der in ihrem Briefkasten gelandet war, regte eine Kundin massiv auf. (Symbolbild)
Foto: imago images / photothek

Unmut bei einer Otto-Kundin!

Ein Prospekt von Otto, der in ihrem Briefkasten gelandet war, regte die Frau derart auf, dass sie ihrem Ärger auf Facebook Luft machen musste. Dabei ging es aber keinesfalls um den Inhalt des Werbepapiers.

Otto: Kundin tobt wegen Werbepost – „Muss das wirklich noch sein?“

Es war sehr viel mehr das Material der Prospektverpackung, über das sich die Kundin empörte. „Muss denn dieser unnötige Plastikmüll in der heutigen Zeit wirklich noch sein?“, schreibt sie unter ein Foto des Prospekts, der in eine durchsichtige Plastikfolie eingeschweißt ist. „Mal abgesehen davon, das ich auch die unerwünschte Werbung in Papierform nicht gut finde...“

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Es ist also nicht nur das Umweltbewusstsein der Kundin, das durch die Plastikverpackung gestört wurde. Die Frau scheint ganz allgemein keine Lust auf Werbepost von Otto zu haben. Wie reagiert der Händler selbst wohl auf diesen Facebook-Beitrag?

Otto kann nicht auf Plastikverpackung verzichten

„Auch uns liegt unsere Umwelt sehr am Herzen“, schreibt Otto in seiner Antwort. „Wir geben alles, um immer nachhaltiger zu werden und soweit möglich auf unnötiges Plastik zu verzichten.“ Die Plastiktüten könne man jedoch nicht weglassen, da sie die Prospekte sauber halten und vor Feuchtigkeit schützen. Aber: „Vielleicht lässt sich in Zukunft eine Alternative dazu finden. Deine Kritik gebe ich gerne weiter.“

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Und auch auf den Wusch nach weniger Post von Otto geht der Händler ein: „Wenn du zukünftig keine personalisierte Werbung von uns mehr bekommen möchtest, sende uns gerne per Privatnachricht deine Kundennummer und Geburtsdatum.“ (at)

 
 

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