Olivenöl: Test verrät – so viel musst du WIRKLICH für ein gutes Öl ausgeben

Olivenöl: Die Auswahl ist groß – doch Qualität und Preis schwanken. (Symbolfoto)
Olivenöl: Die Auswahl ist groß – doch Qualität und Preis schwanken. (Symbolfoto)
Foto: imago/Levine-Roberts

Die gingen runter wie Olivenöl: Stiftung Warentest hat die besten Olivenöle gekürt. Das überraschende Ergebnis: Gutes Olivenöl muss nicht teuer sein!

Olivenöl: Überraschung bei Discountern

Insgesamt 28 Olivenöle wurden von Stiftung Warentest geprüft – und noch nie gab es so oft das Prädikat „gut“ für Öle der Güteklasse „nativ extra“.

Jedes dritte getestete Olivenöl, also insgesamt neun Produkte, bewerteten die Warentestern als „gut“.

+++Rewe: Kundin macht ein Foto in Gemüseabteilung – und übersieht dabei tatsächlich DAS+++

Fünf Olivenöle teilen sich den ersten Platz, darunter zwei Überraschungen: das Bio-Olivenöl von Aldi Süd (6,15 Euro pro Liter) und das Bio-Öl von Primadonna/Lidl (6,20 Euro pro Liter).

Die günstigen Öle teilen sich den Spitzenplatz mit den Ölen von Bertolli (8,60 Euro pro Liter). Das berichtet „Welt“.

Wer ein bisschen mehr investieren möchte, dem legt Stiftung Warentest den reinen Geschmackssieger „Castillo de Canena“ (45 Euro pro Liter) ans Feinschmecker-Herz.

Olivenöl: Das waren die Test-Kriterien

Stiftung Warentest prüft die Olivenöle auf Qualität, Inhaltsstoffe, Auszeichnung und Geschmack.

----------------

Mehr Themen:

---------------

Ein gutes Olivenöl sollte eine Mischung aus Noten von Gras und Tomatenstrauch, grünem Apfel und grünen Blättern enthalten – und nach je nach Vorliebe nach Mandel, Paprika oder Banane schmecken und dabei mittelbitter und mittelscharf sein.

Zwei mit „mangelhaft“ bewertete Olivenöle sind mit Mineralölkohlenwasserstoffen belastet, unter anderem mit einem Stoff, der möglicherweise krebserregend wirken könnte, so „Welt“. Ein Öl schmeckte ranzig. (kv)

 
 

EURE FAVORITEN