Netto: Kunde macht bei Gewinnspiel mit – doch er ärgert sich gewaltig

Ein Netto-Kunde fühlt sich betrogen. (Symbolbild)
Ein Netto-Kunde fühlt sich betrogen. (Symbolbild)
Foto: imago images / Petra Schneider /Screenshot Facebook/Netto (Montage: DER WESTEN)

Betrug bei Netto? Ein Kunde macht beim Gewinnspiel beim Discount mit und ärgert sich gewaltig. Er stellt Netto zur Rede.

Seit Ende August gibt es bei Netto pro 20-Euro-Einkaufswert ein Rubbellos. Den Aktionscode sollen Kunden online eingeben und können damit Gewinne abstauben, darunter ein Auto.

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Netto klärt auf

Ein Netto-Kunde wollte sich eines der Preise sichern, doch es sollte nicht klappen. Auf Facebook stellt der das Unternehmen zur Rede und wittert Betrug. Er schreibt: „Das Netto-Rubbellos-Gewinnspiel ist fake. Bin in einer Coupon-Gruppe, haben mal gezählt, wie viele Lose alle zusammen verwendet haben.“

Zusammen kamen die User laut ihm auf über 500 Lose, doch keiner hat bisher gewonnen. Sein Resümee: „Schon recht seltsam.“

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Das ist Netto:

  • Gründung 1928, Sitz in Maxhütte-Haidhof (Bayern)
  • drittgrößter Discounter in Deutschland nach Aldi und Lidl
  • knapp 4.300 Filialen
  • 75.000 Mitarbeiter
  • Umsatz 13,3 Milliarden Euro

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Er fragt Netto, wie das sein kann und ob es sich bei der Aktion um einen Fake handelt. Das Unternehmen antwortet sofort: „Wir können dir versichern, dass es um kein Fake-Gewinnspiel handelt. Für die nächste Teilnahme drücken wir natürlich die Daumen.“

Wer sich die Teilnahmebedingungen durchliest, erfährt, dass es insgesamt 10.000 Preise abzuräumen gibt. Bei über 4.000 Netto-Filialen in Deutschland dürfte klar sein, dass ein paar Millionen Lose über den Kassier-Bereich herausgehen.

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Da dürften mehr als nur 500 Nieten bei Netto dabei sein. (ldi)

+++ Whatsapp: Diese kurze Nachricht kann den Messenger abstürzen lassen +++

Ein ganz anderes Problem könnten demnächst erneut leere Regale bei Aldi, Lidl, Netto und Co. darstellen. Schon während des Corona-Lockdowns führten Hamsterkäufe dazu, dass einige Produkte ständig ausverkauft waren - nun könnte bald ein anderes Problem drohen. Hier liest du mehr <<<

 
 

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