München: Besoffener Österreicher rennt gegen ICE – dann wird es noch irrer

München: Ein betrunkener Österreicher (30) war am Hauptbahnhof gegen einen ICE gelaufen. (Symbolbild)
München: Ein betrunkener Österreicher (30) war am Hauptbahnhof gegen einen ICE gelaufen. (Symbolbild)
Foto: imago images / Sven Simon

Eine ereignisreiche Nacht für die Bundespolizei in München.

Gegen 3 Uhr am Mittwochmorgen wurden die Beamten zum Hauptbahnhof in München gerufen. Ein betrunkener Österreicher war gegen einen abgestellten ICE gelaufen und zu Boden gefallen.

München: Betrunkener Österreicher wehrt sich heftig gegen Bundespolizei

Doch den alkoholisierten 33-Jährigen weg vom Gleis 12 zu bringen, gestaltete sich als unerwartet schwierig. Von Anfang an weigerte sich der Österreicher, zu kooperieren. Die Fragen der Beamten beantwortete er nicht und einen Ausweis wollte er ebenfalls nicht vorzeigen.

Schließlich wurde der Betrunkene so aggressiv, dass er einer Bundespolizistin (30) an den Hals packte und sie würgte. Ihr Kollege (30) ging sofort dazwischen. Der Österreicher wurde gefesselt und zur Wache am Gleis 26 gebracht.

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Doch auf dem Weg wehrte er sich dermaßen, dass insgesamt vier Beamte nötig waren, um ihn zur Wache zu tragen. Und selbst in dieser Lage – an jedem Arm und Bein von je einem Bundespolizisten getragen – versuchte er noch weiter, die Beamten zu treten.

Todesdrohungen gegen die Beamten

Auf der Wache beruhigte sich der 33-Jährige jedoch keinesfalls – ganz im Gegenteil. Er drohte den Bundespolizisten sogar, sie umbringen zu wollen.

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Da er einen freiwilligen Atemalkoholtest verweigerte, wurde eine Blutentnahme angeordnet. Gegen den Österreicher wird nun wegen Widerstands, gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt. (at)

 
 

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