München: Familienvater vergisst Rucksack in Flixbus – für den Finder des kuriosen Inhalts bietet er diese hohe Summe

Ein verschwundener Rucksack samt Inhalt bereitet einem Familienvater aus München nach einer Flixbus-Fahrt seit über einem Jahr Sorgen. Nun schöpft er neue Hoffnung. (Symbolbild)
Ein verschwundener Rucksack samt Inhalt bereitet einem Familienvater aus München nach einer Flixbus-Fahrt seit über einem Jahr Sorgen. Nun schöpft er neue Hoffnung. (Symbolbild)
Foto: picture alliance / Fabian Sommer

Erinnerst du dich an dein Lieblingskuscheltier? Was würdest du machen, wenn es verschwindet? Oder die Kuscheltiere deiner Kinder?

Ein Mann aus München stellt sich diesem Problem nun seit einem Jahr. Seine letzte Hoffnung: Ein ordentlicher Finderlohn, soll sein Problem lösen.

München: Eine Busfahrt mit Konsequenzen

Im November 2019, auf dem Weg von Zürich nach München zum Zentral Omnibusbahnhof, war im Flixbus noch alles in Ordnung. Als ein Familienvater in München ankam, war er allerdings so hungrig, dass er schlagartig die nächste McDonald's Filiale aufsuchte, um sich etwas zu Essen zu holen.

Damit passierte das Kuscheltier-Unglück, wie die „Münchener Abendzeitung“ berichtet.

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Das ist die Stadt München:

  • erstmals 1158 urkundlich erwähnt
  • Landeshauptstadt von Bayern, wird zu den Weltstädten gezählt
  • mit rund 1,5 Millionen Einwohnern die drittgrößte Stadt Deutschlands
  • besteht aus 25 Stadtbezirken
  • Oberbürgermeister ist Dieter Reiter (SPD)

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München: Kuscheltiere verschwunden

Mit vollem Bauch bemerkte er dann beim Verlassen des ZOB, dass sein Rucksack samt Inhalt nicht mehr bei ihm war. „Auf Nachfrage am Infopoint des ZOBs wie auch im McDonald's teilte man mit lediglich mit, dass weder ein Rucksack gefunden noch abgegeben wurde“, so Steven L.

Bei dem Inhalt des noch immer vermissten Rucksack handelte es sich um Kleidung, eine Powerbank und einem Parfu. Doch viel, viel wichtiger waren die Kuscheltiere: Vier kleine Plüscheulen, die einen immensen immateriellen Wert für die Familie darstellen. Denn sie begleiteten die Familie seit Jahren auf ihren Reisen und hätten deswegen schon viele Länder besichtigt.

Um die Kuscheltiere wieder zu bekommen, bietet der Steven L. nun einen Finderlohn an.

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München: Suchen im Netz war vergeblich

Seit über einem Jahr werden die Plüscheulen nun schon vermisst. Doch Steven L. gibt nicht auf! Ein ordentlicher Finderlohn, die Rede ist hierbei von 500 Euro, soll der Familie neue Hoffnung auf die Rückkehr der Kuscheltiere geben.

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„Die kleinen Eulen haben einen sehr großen ideellen Wert für meine Kinder und mich, weshalb ich nichts unversucht lassen möchte, sie wieder zu bekommen und immer noch auf einen ehrlichen Finder hoffe“, äußerte Steven L. gegenüber der „Münchener Abendzeitung“.

Dann halten wir mal die Augen offen und hoffen, dass die vier schnell wieder da sind! (ali)

 
 

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