Mercedes: Autofahrer unzufrieden mit Auto – doch statt es zu verkaufen hat er einen irren Plan

Mercedes: Diese Aktion hat weltweit Aufsehen erregt. (Symbolbild)
Mercedes: Diese Aktion hat weltweit Aufsehen erregt. (Symbolbild)
Foto: imago images / Marc Schüler

Er hätte für seinen Mercedes vermutlich noch etwa 15.000 Euro erhalten. Doch statt ihn zu verkaufen, hat sich der Mann für einen anderen Weg entschieden, den Wagen loszuwerden.

Mercedes war zwei Jahre in seinem Besitz

Der Russe Igor Moroz war so unzufrieden mit seinem Mercedes, dass er ihn offenbar nicht mal mehr verkaufen wollte. Stattdessen ließ er sich eine spektakuläre Aktion einfallen, um die G-Klasse loszuwerden...

Er suchte nach einem Flughafen, der seinen Mercedes mit dem Baujahr 1995 mehrere hundert Meter in die Luft bringen sollte, um ihn von diesem abzuwerfen. Dafür hatte Moroz eigentlich einen Flughafen in der Nähe von Moskau ausgeschaut, doch dort wollte keiner seinen irren Plan umsetzen, wie der „Stern“ berichtet.

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Moroz hielt jedoch an seinem Vorhaben fest. Er wollte sein Auto, das er erst vor zwei Jahren gekauft hatte, unbedingt loswerden.

Russe bringt Mercedes knapp 1.000 Kilometer weit weg

Deshalb fuhr der Russe fast 1.000 Kilometer in den Nordwesten von Russland. In Karelien waren ihm auch die geforderten umgerechnet 3.600 Euro nicht zu schade, sein Auto zu zerstören.

Also banden zwei Piloten den Mercedes an ein Tragekabel und brachten diesen mit einem Helikopter 300 Meter hoch in die Luft. Dann ließen sie das Auto schließlich in die Tiefe fallen.

Der irre Plan des Russen ging auf. Denn der Geländewagen knallte auf den Boden. Übrig blieb bloß ein platter Haufen Schrott. Die Überreste wurden anschließend auf einen Schrotthaufen gebracht.

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Mann hatte lange für Auto gespart

Ein Video zeigt die spektakuläre Aktion. In diesem erklärt der unzufriedene Autofahrer: „Das war mein Traumauto, für das ich lange gespart habe. Ich wurde enttäuscht. Und jetzt sehen Sie, was daraus geworden ist ... Ich hatte einfach die Nase voll.“

Für die Mitarbeiter des Flughafens war die Aktion dagegen sicherlich kaum zu glauben. Ein Angestellter sagte dem örtlichen Nachrichtenportal „Stolicaonego“: „Der Hubschrauber stieg auf eine Höhe von 300 Metern, flog ein wenig davon und ließ das Auto am Rand des Flughafens in den Sand fallen, nicht auf die Landebahn.“

Mercedes: Ein "beispielloser Fall"

Der Flughafen spricht außerdem von einem „beispiellosen Fall“, den es in Karelien laut Stern noch nicht gegebenen habe. (nk)

 
 

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