McDonald's: Veränderung beim Fast-Food-Riesen – doch einen Kunden stört's

McDonald's setzt auf nachhaltige Produkte – ein Kunde erwischt allerdings ein schwarzes Schaf der Produktionskette. (Archivbild)
McDonald's setzt auf nachhaltige Produkte – ein Kunde erwischt allerdings ein schwarzes Schaf der Produktionskette. (Archivbild)
Foto: IMAGO / Manfred Segerer

McDonald's achte in letzter Zeit immer mehr auf Nachhaltigkeit, wie das Unternehmen betont. Das zeigten auch die Verpackungen von McDonald's gezeigt.

Doch ein Kunde hat anscheinend ein schwarzes Schaf der Produktionskette von McDonald's erwischt, wie er jetzt auf der Facebook-Seite des Fast Food-Riesen zeigt.

McDonald's: Plastikfreies Konzept für Nachhaltigkeit

Keine Plastikstrohhalme und auch die Burger werden nun mit Papier verkleidet und transportiert. Die Unternehmen sparen an Plastik, wo es nur geht. Doch ein Cola-Becher hat bei einem Kunden nun für Probleme gesorgt.

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Das ist McDonald's:

  • Gegründet am 15. Mai 1940, Sitz in Oak Brook (Illinois, USA)
  • umsatzstärkster Fast-Food-Konzern der Welt
  • 2019 betrug der Umsatz 21 Milliarden US-Dollar
  • Restaurants gibt es in 120 Ländern, der Großteil der rund 36.000 Standorte wird von Franchise-Unternehmern betrieben
  • weltweit rund 205.000 Mitarbeiter

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McDonald's: Auslaufender Cola-Becher

„Hallo liebes McDonald’s Team, ich finde eure Einstellung zum Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit ja ganz gut, aber ist es richtig, dass ich nach ca. fünf Minuten mehr Cola auf dem Schoß als im Becher habe?“, fragt der Kunde nach und postet ein Bild auf Facebook.

Es ist eindeutig zu erkennen, dass die Flüssigkeit nicht im Behälter bleibt. Und auch McDonald's verwundert dieses Bild. „Ähm... nein, ist es nicht“, antwortet das Unternehmen und bittet den Kunden, sich in Verbindung zu setzen.

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McDonald's: „1000 Tonnen Plastik werden jährlich eingespart“

Ein auslaufender Cola-Becher? Auf Nachfrage von DER WESTEN äußert sich McDonald's wie folgt: „Durch das neue Verpackungsdesign hat sich an der Beschaffenheit unserer Getränkebecher nichts verändert. Grundsätzlich sind unsere Kaltgetränke zum zeitnahen Genuss gedacht. Aus diesem Grund wurden unsere Becher so konzipiert, dass die Qualität des Getränkes für circa 30 Minuten gewährleistet ist. Im Rahmen des Herstellungsprozesses wird die entsprechende Beschaffenheit der Verpackung immer wieder stichprobenartig überprüft.“

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Weiter schreibt das Unternehmen, dass durch das Umstellen von Plastik auf Papier bereits 1000 Tonnen Plastik pro eingespart werden konnten. „So haben wir bereits vor Umsetzungsfrist des EU-Verbots bestimmte Einwegplastikartikel in unseren Restaurants durch Alternativen ersetzt. Papierstrohhalme, Holzlöffel, McFlurry und McSundae sowie die Shakes im Papier- statt Plastikbecher oder die 4er Chicken McNuggets in Papiertüten statt Pappschachteln sind nur der Beginn, andere Verpackungen wurden und werden ebenfalls weiter optimiert. “

Na, wenn das mal keine guten Aussichten sind! Ein Leben ohne Plastik? Möglich und umsetzbar. Nur müssen die Kunden dann schneller ihre Softdrinks austrinken. (ali)