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McDonald's: Muslimische Frau bestellt für ihre Kinder Burger – was sie darauf findet, ist einfach nur dreist!

Burger King vs McDonalds - die Fast-Food-Giganten im Vergleich

Was unterscheidet die beiden Fast-Food-Riesen McDonalds und Burger King?

Unglückliches Versehen oder doch böse Absicht? Eine Frau in den USA fühlt sich von McDonald’s ordentlich schikaniert.

Der Grund: Sie ist Muslima – doch wie McDonald’s ihren Burger zubereitet, schockiert sie.

McDonald’s: Schweinespeck auf Burger für muslimische Frau

Ghadir Alahmar wollte mit ihren Kindern nur einen schnellen Snack bei McDonald’s besorgen. Doch in einer Filiale wurde sie regelrecht diskriminiert. Sie bestellte für sich und die Kinder Fischburger. Die kriegte sie auch – doch zusätzlich belegt mit Schweinespeck. Das berichtet der

Ihrer Meinung nach war das volle Absicht. Schließlich sei es „allgemein bekannt, dass der Islam Muslimen verbietet, Schweinefleisch zu essen“, heißt es in der offiziellen Beschwerde. Die Aktion sei also nichts anderes als beleidigend.

McDonald’s-Mitarbeiter mit diskriminierender Aktion

Alahmar habe bei ihrem Besuch offensichtlich religiöse Kleidung, wie zum Beispiel ein Kopftuch getragen. Auch sprach sie mit Akzent. Das soll der Grund für die dreiste Aktion gewesen sein, so der „Spiegel“.

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Das ist McDonald’s:

  • Gegründet am 15. Mai 1940, Sitz in Oak Brook (Illinois, USA)
  • umsatzstärkster Fast-Food-Konzern der Welt
  • 2020 betrug der Umsatz 19,2 Milliarden US-Dollar
  • Restaurants gibt es in 120 Ländern, der Großteil der rund 36.000 Standorte wird von Franchise-Unternehmern betrieben
  • weltweit rund 205.000 Mitarbeiter

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„McDonald’s hat meinen Kindern und mir das Gefühl gegeben, unerwünscht und wertlos zu sein“, schreibt sie im Beschwerdebrief. Die Kinder wurden durch den Vorfall auch verunsichert. „Sie fragen mich: Hassen sie uns? Wie soll eine Mutter diese Frage beantworten?“, fragt Alahmar.

McDonald’s-Kundin geht nach Vorfall rechtlich vor

Nun geht die Frau rechtlich gegen McDonald’s vor. Zwar bekam Ghadir Alahmar den Kaufpreis zurück, doch das ist ihr nicht genug. Ihre offizielle Beschwerde ging an die Anti-Diskriminierungs-Kommission des US-Bundesstaates Massachusetts, berichtet der „Spiegel“.

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Möglich ist, dass McDonald’s nun Schadensersatz zahlt. Eine Anwältin der Kommission hofft auch, dass McDonald’s künftig dazu lernt und Mitarbeiter gegen Diskrimminierung schult. Denn solch ein Verhalten sei nicht nur illegal, „sondern auch moralisch verwerflich.“ (ts)