McDonalds: Mega-Bestellung über Lieferdienst – erst später fällt Kundin DIESER Fehler auf

McDonalds: Einen Fehler beim Bestellvorgang von Burgern und Co. merkte eine Kundin erst nach einiger Zeit.
McDonalds: Einen Fehler beim Bestellvorgang von Burgern und Co. merkte eine Kundin erst nach einiger Zeit.
Foto: imago images / Rüdiger Wölk

Großbestellung bei McDonald's! Das dachte sich eine Kundin in England.

Der Fast-Foodriese liefert mittlerweile mancher Orts über Lieferservices. Eine zweifache Mutter bestellte für insgesamt über 200 Euro bei McDonalds und beging dabei einen Fehler, den sie erst kurze Zeit später bemerkte.

McDonalds: Mega-Bestellung über Lieferdienst – erst später fällt Kundin DIESER Fehler auf

Nicole Clark (25) aus dem englischen Northampton ließ sich vom Lieferservice Uber Eats eine Bestellung von McDonalds bringen, die sie so schnell wohl nicht vergessen wird.

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Es begann, als ihr Bruder Craig (31) eine vorherige Bestellung mit seinen Kontodaten bezahlte. Ein paar Wochen später bestellte Nicole dann erneut bei McDonalds. Da wurde der umgerechnet insgesamt rund 230 Euro hohe Rechnungsbetrag allerdings nicht von ihrem Konto abgebucht, sondern erneut von dem ihres Bruders. Darüber berichtet der britische „Mirror“.

Craig wusste jedoch nichts von Nicoles Bestellung und sah auf seinem Bankkonto lediglich die Uber Eats-Abbuchung. Da der 31-Jährige den Lieferservice nicht genutzt hatte, befürchtete er einen Hackerangriff und änderte panisch alle seine Passwörter.

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Das ist McDonald's:

  • Gegründet am 15. Mai 1940, Sitz in Oak Brook (Illinois, USA)
  • umsatzstärkster Fast-Food-Konzern der Welt
  • 2019 betrug der Umsatz 21 Milliarden US-Dollar
  • Restaurants gibt es in 120 Ländern, der Großteil der rund 36.000 Standorte wird von Franchise-Unternehmern betrieben
  • weltweit rund 205.000 Mitarbeiter

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Als er seiner Mutter daraufhin von dem Vorfall berichtete, sagte sie: „Lustige Geschichte. Nicole hat bei Uber Eats bestellt und ihr wurde nichts in Rechnung gestellt.“ Dann wurde Craig klar, was passiert war. Der Lieferservice hatte im November dreimal Geld von seinem Konto abgebucht, weil bei Nicoles Bestellungen die Kontodaten ihres Bruders gespeichert waren – die 25-Jährige hatte das nicht bemerkt.

„Mein Bruder war sehr erleichtert, dass ich es war, aber auch ein bisschen verärgert, weil er bereits seine Passwörter geändert hatte“, erzählt Nicole anschließend. Die 25-Jährige überprüfte deshalb sofort alle ihre Einkaufskonten, um sicherzugehen, dass sie nicht versehentlich noch mehr Geld ihres Bruders ausgegeben hatte. Glücklicherweise blieb es jedoch bei den McDonalds-Bestellungen.

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Bruder zieht Konsequenzen

Wie Craigs Kontodaten auf Nicoles Bestellkonto gespeichert werden konnten, verstehe Nicole aber immer noch nicht. Klar ist hingegen, dass ihre Familie schließlich über den peinlichen Fehler lachen konnte. Und damit es nicht noch mal vorkommt, hat Craig die Lieferservice-App nun auch heruntergeladen, wie der „Mirror“ schreibt.

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